Deine Rechte als Putzfrau in der Schweiz: mindestens 4 Wochen bezahlte Ferien und Unfallschutz ab der ersten Stunde, auch ohne Vertrag
Was steht dir zu?
Dein Fall in Zahlen: jedes Recht mit Betrag und Gesetzesartikel. Dann tippst du an, was du bei deiner Familie wirklich bekommst.
Mindestlohn
NAV Art. 5Mindestens CHF 20.35 pro Stunde
Du bekommst CHF 13.65 mehr als das Minimum.
Mit EBA oder 4 Jahren Erfahrung: CHF 22.30. Mit EFZ: CHF 24.55.
Stadt Zürich CHF 23.90, Winterthur CHF 23.00: beschlossen, noch nicht in Kraft.
Stundenlohn einer Putzfrau nach Kanton →AHV-Anmeldung
AHVG Art. 12, 51Anmelden muss dich dein Arbeitgeber
Er zahlt rund CHF 76 im Monat für dich ein, von deinem Lohn gehen CHF 61 ab.
Bei dir?Bezahlte Ferien
OR Art. 329a4 Wochen bezahlte Ferien
= CHF 816 Ferienlohn im Jahr
Bei unregelmässigen Stunden: 8.33 % Zuschlag auf jede Stunde, separat auf der Lohnabrechnung.
Bei dir?Feiertage
BV Art. 1101. August bezahlt
Die anderen Feiertage gelten wie Sonntage. Ob sie bezahlt sind, regelt dein Vertrag.
Bei dir?Lohn bei Krankheit
NAV ZH Art. 11 Abs. 19 Wochen voller Lohn
= bis CHF 1'836 in diesem Dienstjahr
Dein Kanton verlangt eine Krankentaggeld-Versicherung. Hat dein Arbeitgeber sie, zahlt sie 80 % des Lohns, meist bis 720 Tage, statt des vollen Lohns.
Bei dir?Unfallversicherung
UVG Art. 7 · UVV Art. 13Unfälle bei der Arbeit und auf dem Arbeitsweg
Freizeitunfälle erst ab 8 Std. pro Woche bei derselben Familie. Bis dahin: Prüfe, ob deine Krankenkasse Unfälle deckt.
Bei dir?Kündigungsfrist
OR Art. 335c2 Monate auf Ende eines Monats
Krank oder verunfallt: 90 Tage Kündigungsschutz.
Bei dir?Schriftlich
OR Art. 330b, 323bLohn, Stunden und Aufgaben schriftlich
Spätestens einen Monat nach Arbeitsbeginn. Dazu jeden Monat eine Lohnabrechnung.
Bei dir?
Tippe bei jedem Recht an, ob du es bekommst. Was fehlt, schreibt dir der Check als Nachricht an deine Familie.
Gerechnet mit deinem Bruttolohn nach OR, UVG, AHVG, dem NAV Hauswirtschaft und dem Normalarbeitsvertrag deines Kantons. Dein Vertrag darf mehr geben, weniger nur, wo das Gesetz es erlaubt (zum Beispiel eine schriftlich verkürzte Kündigungsfrist, nie unter einem Monat).

Die meisten dieser Rechte gelten ab der ersten Stunde, mit oder ohne Vertrag, mit oder ohne Schweizer Pass. Gib oben Kanton, Stunden und Lohn ein: Der Check rechnet aus, was dir zusteht, und macht aus dem, was fehlt, eine höfliche Nachricht an deine Familie.
Dein Mindestlohn
Einen allgemeinen Mindestlohn kennt die Schweiz nicht. Für Arbeit im Privathaushalt legt aber der NAV Hauswirtschaft Mindestlöhne fest, je nach Ausbildung und Erfahrung:
NAV-Mindestlöhne 2026
| Ungelernt | CHF 20.35/h |
| Ungelernt mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung | CHF 22.30/h |
| Gelernt mit EBA (2-jährige Grundbildung) | CHF 22.30/h |
| Gelernt mit EFZ (3-jährige Grundbildung) | CHF 24.55/h |
Brutto pro Stunde, ohne Zuschläge für Ferien und Feiertage (Art. 5 NAV Hauswirtschaft, Stand 1. Januar 2026).
Wichtig: Der NAV-Mindestlohn gilt ab durchschnittlich 5 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber (Art. 2 NAV). Deine übrigen Rechte - Vertrag, AHV, Ferien, Unfallversicherung - gelten unabhängig vom Pensum. Welcher Abschluss dich in eine höhere Lohnstufe bringt, zeigt ein eigener Ratgeber.
Dazu kommen kantonale Mindestlöhne (Genf, Neuenburg, Basel-Stadt, Jura, Tessin) und der städtische Mindestlohn der Stadt Luzern. Es gilt immer der höchste, der auf dich anwendbar ist. Der Check oben rechnet ihn für deinen Kanton und deine Stunden aus.
Gut zu wissen:
Was Putzfrauen in deinem Kanton üblicherweise verdienen, brutto und netto, zeigt unser Ratgeber zum Stundenlohn einer Putzfrau.
Was der Normalarbeitsvertrag sonst noch festlegt, von den Ferien bis zu den Kündigungsfristen, erklärt unser Ratgeber zum NAV.
Deine Ferien

Du hast Anspruch auf bezahlte Ferien. Das ist kein Verhandlungspunkt, sondern Gesetz (OR Art. 329a):
4 Wochen pro Jahr
Mindestens 20 Arbeitstage bei einer 5-Tage-Woche. Das ist das gesetzliche Minimum für alle Arbeitnehmenden ab 20 Jahren.
5 Wochen unter 20 Jahren
Bis zum vollendeten 20. Lebensjahr stehen dir 25 Arbeitstage zu.
Ferienzuschlag bei Stundenlohn
Bei unregelmässigen Einsätzen im Stundenlohn wird der Ferienzuschlag auf den Bruttolohn aufgeschlagen: 8.33% bei 4 Wochen, 10.64% bei 5 Wochen. Bei einem festen Pensum läuft dein Lohn während der Ferien einfach weiter.
Achtung:
Ferien dürfen nicht einfach durch Geld ersetzt werden (OR Art. 329d Abs. 2). Das ist nur beim Austritt aus dem Arbeitsverhältnis zulässig. Wenn dein Arbeitgeber dir sagt, er zahle dir die Ferien lieber aus statt dir frei zu geben, ist das gesetzeswidrig.
Berechne deinen genauen Anspruch mit unserem Ferienrechner.
Wenn du krank wirst
Bist du krank, zahlt dein Arbeitgeber deinen Lohn eine Zeit lang weiter, sobald die Stelle länger als 3 Monate dauert oder auf mehr als 3 Monate angelegt ist (OR Art. 324a; manche kantonalen NAV zahlen schon ab dem ersten Tag). Im 1. Dienstjahr sind es mindestens 3 Wochen, danach mehr. Wie viel, legt der NAV deines Kantons oder eine Gerichtsskala fest (Berner, Basler oder Zürcher Skala). Der Check oben zeigt dir die Tage und den Betrag für dein Dienstjahr.
Ein Arztzeugnis musst du bringen, wenn dein Arbeitgeber es verlangt. Ab welchem Krankheitstag, regeln dein Vertrag oder der NAV deines Kantons; oft ist es der dritte Tag.
Hat dein Arbeitgeber eine Krankentaggeld-Versicherung (KTG) abgeschlossen, erhältst du in der Regel 80% deines Lohnes für bis zu 720 Tage. Das ist für dich ein grosser Vorteil.
Tipp:
Ausführlich erklärt: Was tun, wenn die Putzfrau krank wird?
Wie lange dein Arbeitgeber den Lohn bei Krankheit genau weiterzahlen muss, erklären wir hier: Lohnfortzahlung bei Krankheit.
Unfallversicherung (UVG)
Dein Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, dich gegen Berufsunfälle zu versichern (UVG). Das gilt ab der ersten Arbeitsstunde:
Berufsunfall (BU)
Immer versichert, ab der 1. Stunde. Prämie zahlt der Arbeitgeber. Deckt Unfälle bei der Arbeit; wenn du unter 8 Std./Woche arbeitest, auch auf dem Arbeitsweg.
Nichtberufsunfall (NBU)
Ab 8 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber. Die Prämie wird dir vom Lohn abgezogen (rund 1.432 %). Deckt Unfälle in der Freizeit.
Was tun bei einem Unfall?
Melden
Melde den Unfall sofort deinem Arbeitgeber.
Arzt
Geh zum Arzt und sag, dass es ein Arbeitsunfall ist.
Versicherung
Dein Arbeitgeber meldet den Unfall der Unfallversicherung (Suva oder Privatversicherer).
Taggeld
Du erhältst 80% deines Lohns als Taggeld ab dem 3. Tag.
Nicht versichert?
Was das deinen Arbeitgeber kostet, zum Weiterleiten: Putzfrau versichern: Pflichten und Kosten für den Haushalt.
Wie die obligatorische Unfallversicherung (UVG) für Haushaltshilfen genau funktioniert: UVG-Unfallversicherung für Haushaltshilfen.
Kündigung
Sowohl du als auch dein Arbeitgeber können das Arbeitsverhältnis kündigen. Dabei gelten gesetzliche Fristen (OR Art. 335c):
| Probezeit (1. Monat) | 7 Tage |
| 1. Dienstjahr | 1 Monat (auf Monatsende) |
| 2.--9. Dienstjahr | 2 Monate (auf Monatsende) |
| Ab 10. Dienstjahr | 3 Monate (auf Monatsende) |
Während bestimmter Zeiten darf dir nicht gekündigt werden (Sperrfristen, OR Art. 336c):
- Während Krankheit oder Unfall (30 Tage im 1. Dienstjahr, 90 Tage ab 2. DJ, 180 Tage ab 6. DJ)
- Während Schwangerschaft und 16 Wochen nach der Geburt
- Während obligatorischem Militär-, Zivil- oder Schutzdienst (plus 4 Wochen davor und danach bei Dienst über 11 Tage)
Eine Kündigung während einer Sperrfrist ist nichtig. Wurde dir vor einer Sperrfrist gekündigt, wird die Kündigungsfrist unterbrochen und läuft nach der Sperrfrist weiter.
Tipp:
Berechne deine persönliche Frist mit dem Kündigungsfrist-Rechner.
Schwangerschaft & Mutterschaft
Nach der Probezeit darf dir während der ganzen Schwangerschaft und bis 16 Wochen nach der Geburt nicht gekündigt werden. Eine Kündigung in dieser Zeit ist nichtig (OR Art. 336c Abs. 1 lit. c).
Nach der Geburt bekommst du 14 Wochen lang 80 % deines Lohns aus der Mutterschaftsentschädigung, wenn du in den 9 Monaten davor AHV-versichert warst und in dieser Zeit mindestens 5 Monate gearbeitet hast (EOG Art. 16b). In Genf sind es 16 Wochen.
Was dir in der Schwangerschaft sonst noch zusteht, Schritt für Schritt:Schwanger als Putzfrau: alle deine RechteWas du schriftlich bekommen musst
Ein Arbeitsvertrag gilt auch mündlich (OR Art. 320 Abs. 1). Dauert die Stelle länger als einen Monat, muss dir dein Arbeitgeber aber spätestens einen Monat nach Beginn schriftlich bestätigen: Arbeitsbeginn, Aufgaben, Lohn mit Zuschlägen und Wochenstunden (OR Art. 330b). Zu jeder Lohnzahlung gehört eine schriftliche Abrechnung (OR Art. 323b).
Am einfachsten ist ein schriftlicher Vertrag, der das alles enthält. Die Arbeitsvertrag-Vorlage für Putzfrauen ist gratis, du kannst sie deinem Arbeitgeber weiterleiten.
Kein Vertrag?
Damit deine Rechte auch wirklich gelten, muss dein Arbeitgeber dich korrekt anmelden. So funktioniert die Anmeldung.
Was tun, wenn dein Arbeitgeber sich weigert?
Nicht alle Arbeitgeber halten sich an die Regeln: zu wenig Lohn, keine Anmeldung, kein Vertrag - oder der Lohn bleibt ganz aus. Hier ist dein Fahrplan:
Schritt 1: Gespräch suchen
Sprich das Thema direkt an. Viele Arbeitgeber wissen nicht, was ihre Pflichten sind. Zeig ihnen diesen Artikel oder die entsprechende Gesetzesgrundlage.
Schritt 2: Schriftlich einfordern
Schreib, was fehlt, mit Betrag und Gesetzesartikel: OR Art. 329a (Ferien), OR Art. 324a (Krankheit), UVG (Unfall), NAV Art. 5 (Mindestlohn). Bewahre eine Kopie auf, dazu deine Stundennotizen.
Schritt 3: Beratung holen
Gewerkschaften wie VPOD oder Unia und die kantonalen Rechtsauskunftsstellen helfen dir beim Brief. Einen Lohn unter dem Mindestlohn kannst du der tripartiten Kommission deines Kantons melden (OR Art. 360b), eine fehlende Unfallversicherung der Ersatzkasse UVG.
Schritt 4: Schlichtungsbehörde
Hilft das nicht, reichst du bei der Schlichtungsbehörde an deinem Arbeitsort ein Gesuch ein. Bis CHF 30'000 kostet das Verfahren nichts (ZPO Art. 113, 114). Kündigt er dir, weil du deine Rechte verlangst, ist das missbräuchlich: Erhebe vor Ende der Kündigungsfrist schriftlich Einsprache, dann kannst du eine Entschädigung von bis zu 6 Monaten Lohn verlangen (OR Art. 336, 336a, 336b).
Die Nachricht an deinen Arbeitgeber schreibt dir der Check oben ↑
Du wirst bar bezahlt und weisst nicht, ob du überhaupt angemeldet bist? Hier siehst du, ob du schwarz angestellt bist und was dir fehlt.
Dein Arbeitgeber zahlt deinen Lohn nicht oder nur teilweise aus? Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du an dein Geld kommst: Lohn nicht bezahlt: was tun.
Dein Arbeitgeber behauptet, du seist selbständig und bräuchtest keinen Vertrag? Vorsicht: Wer regelmässig im gleichen Haushalt arbeitet, ist fast immer als Arbeitnehmerin einzustufen - auch wenn keine schriftliche Vereinbarung besteht. Alles zur Scheinselbständigkeit bei Putzfrauen →
Häufige Fragen
Habe ich als Putzfrau ohne Aufenthaltsbewilligung trotzdem Rechte?
Ja. Die Arbeitsrechte (Vertrag, Lohn, Ferien, Unfallversicherung) gelten unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Allerdings kannst du ohne Arbeitsbewilligung gebüsst oder ausgewiesen werden. Eine Anmeldung über deinen Arbeitgeber ist daher im Interesse beider Seiten.
Was kann ich tun, wenn mein Arbeitgeber keinen Lohnzettel ausstellt?
Ja: Zu jeder Lohnzahlung gehört eine schriftliche Abrechnung (OR Art. 323b). Fordere sie schriftlich ein. Ob du bei der AHV angemeldet bist, zeigt dir dein Kontoauszug, den du gratis bestellen kannst. Ohne Lohnabrechnung kannst du auch deine Steuern nicht korrekt deklarieren.
Mein Arbeitgeber zahlt mir alles schwarz. Bin ich auch strafbar?
Grundsätzlich ist der Arbeitgeber für die Anmeldung zuständig. Du bist aber verpflichtet, dein Einkommen in der Steuererklärung anzugeben. Wenn du das nicht tust, machst du dich der Steuerhinterziehung schuldig. Zudem fehlen dir AHV-Beiträge, für Arbeitslosengeld musst du Arbeit und Lohn selbst beweisen, und nach einem Unfall musst du erst beweisen, dass du dort gearbeitet hast.
Wie viel Ferien stehen mir bei einem 60%-Pensum zu?
Gleich viele Wochen wie bei Vollzeit: mindestens 4 Wochen pro Jahr, bis zum 20. Geburtstag 5 Wochen (OR Art. 329a). Gezählt wird in Wochen, nicht in Tagen: Arbeitest du bei 60 % an 3 Tagen pro Woche, hast du mit 4 Wochen 12 Tage frei; bei 5 Tagen pro Woche wären es 20 Tage. Mit Stundenlohn und unregelmässigen Einsätzen bekommst du stattdessen 8.33 % auf jede Stunde.
Kann mein Arbeitgeber mich einfach von heute auf morgen entlassen?
Nein. Ausser in der Probezeit (7 Tage Frist) gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Eine fristlose Kündigung ist nur bei schwerwiegenden Gründen möglich (z.B. Diebstahl). Wird dir fristlos gekündigt ohne wichtigen Grund, hast du Anspruch auf Schadenersatz (OR Art. 337c).
Ich arbeite nur 3-4 Stunden pro Woche - was gilt für mich?
Fast alles in diesem Artikel gilt auch für dich: AHV-Anmeldung, Ferien, Lohn bei Krankheit, Unfallversicherung bei der Arbeit und Kündigungsfristen hängen nicht vom Pensum ab. Zwei Dinge schon: Freizeitunfälle sind erst ab 8 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber versichert (UVV Art. 13), und der NAV-Mindestlohn gilt erst ab durchschnittlich 5 Stunden (Art. 2 NAV). Darunter gilt in Genf, in der Waadt, in Neuenburg, Basel-Stadt, im Jura, im Tessin und in der Stadt Luzern trotzdem ein kantonaler oder städtischer Mindestlohn; anderswo ist der Lohn Verhandlungssache, orientiere dich trotzdem an den NAV-Ansätzen.
Zählt meine Arbeit im Haushalt für meine Aufenthaltsbewilligung?
Ja, aber nur wenn sie angemeldet ist. Für die C-Bewilligung und die Einbürgerung verlangt das Gesetz, dass du am Wirtschaftsleben teilnimmst (Art. 58a AIG), und auch bei der Verlängerung der B-Bewilligung schauen die Behörden darauf. Belegen kannst du das mit Lohnabrechnungen und deinem AHV-Auszug. Schwarzarbeit hinterlässt keine Belege und zählt deshalb nicht. Besonders wichtig ist das, wenn deine Bewilligung aus dem Familiennachzug stammt: Nach einer Trennung kannst du unter Umständen bleiben, wenn die Ehe mindestens 3 Jahre gedauert hat und du die Integrationskriterien erfüllst (Art. 50 AIG). Eine Studie der Universität Lausanne für die Stadt Lausanne beschreibt genau dieses Problem: Viele Migrantinnen arbeiten in Haushalten, aber weil die Arbeit nicht angemeldet ist, zählt sie für die Behörden nicht als Integration (Cahier du BLI Nr. 10, 2022).
Quellen & weiterführende Informationen
- 1Obligationenrecht (OR) Art. 319-362 - Arbeitsvertragsrecht - fedlex.admin.ch
- 2OR Art. 324a - Lohnfortzahlung bei Krankheit - fedlex.admin.ch
- 3OR Art. 329a-d - Ferienanspruch - fedlex.admin.ch
- 4OR Art. 336 - Kündigungsschutz & Sperrfristen - fedlex.admin.ch
- 5NAV Hauswirtschaft (SR 221.215.329.4) - fedlex.admin.ch
- 6Unfallversicherungsgesetz (UVG) Art. 7, 8, 73, 95 - Berufs- und Freizeitunfälle, Ersatzkasse - fedlex.admin.ch
- 7AHVG Art. 12, 51 - Beitragspflicht und Pflichten des Arbeitgebers - fedlex.admin.ch
- 8SECO - Arbeitsrecht - seco.admin.ch
Arbeitest du ohne Vertrag?
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Kurz vorweg: wo bist du gerade?
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026. Bei konkreten Rechtsfragen wende dich an eine Gewerkschaft oder eine Rechtsberatungsstelle.
Fachlich geprüft anhand offizieller Quellen: Fedlex (OR, NAV Hauswirtschaft, UVG, AHVG, EOG) und SECO. Letzte Prüfung: Oktober 2026.
