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Guide für berufstätige Eltern

Schule und Betreuung in der Schweiz: der Eltern-Guide nach Alter

Wer neu in der Schweiz ist, merkt es spätestens am ersten Schultag: Das System geht davon aus, dass mittags jemand am Tisch steht und am Mittwochnachmittag jemand zu Hause ist. Hier ist, was der Staat in welchem Alter übernimmt, welche Lücke bleibt, wenn ihr beide arbeitet — und was das Füllen kostet, Kanton für Kanton.

Lesedauer: 8 min · Stand: August 2026
Antwort in 30 Sekunden
Aktualisiert August 2026

Die Schule betreut dein Kind nicht bis Feierabend. Vor dem 4. Geburtstag gibt es gar kein staatliches Angebot, danach lassen Kindergarten und Primarschule in den grössten Städten 21 bis 28 Stunden pro Woche offen — plus 12 bis 15,5 Wochen Schulferien bei üblichen 5 Wochen Ferien der Eltern.

  • 0–4: alles privat — Kita CHF 80–135/Tag Vollkosten, Tagesmutter CHF 8–14/Std., Nanny ab ca. CHF 29/Std. Arbeitgeberkosten
  • 4–12: Blockzeiten, Mittagslücke und freie Nachmittage — Hort/Tagesschule kostet je nach Stadt bis CHF 100–400 pro Woche (Maximaltarif)
  • Ferien: 13 Wochen Schulferien minus 5 Wochen Eltern-Ferien — ohne Plan fehlen 6–9 Wochen pro Jahr

Das gilt, wenn

ihr beide arbeitet und die Betreuung nicht komplett über Familie oder Nachbarschaft lösen könnt

Was der Staat wann übernimmt — und was nicht

Vier Phasen, vier sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Die Kurzfassung: Erst ab dem Kindergarten übernimmt der Staat etwas, und richtig entspannt wird es erst in der Oberstufe.

0–4
0 h50 h
0–4

Vor dem Kindergarten: du bist komplett selber zuständig

Was der Staat übernimmt

Kein staatliches Angebot. Krippenplätze sind kommunal subventioniert, aber nicht garantiert — in Zürich oder Basel sind Wartelisten von 12 Monaten und mehr normal, melde dich am besten in der Schwangerschaft an.

Die Lücke

Die Lücke: das komplette Betreuungsfenster, Mo–Fr 08:00–18:00.

Was Eltern nutzen

Was Eltern nutzen: Kita (CHF 80–135 pro Tag Vollkosten, je nach Kanton, Tarif oft einkommensabhängig), Tagesmutter (CHF 8–14/Std. pro Kind), Nanny (ab ca. CHF 29/Std. Arbeitgeberkosten) — und die Grosseltern: Sie betreuen in 38,7% der Haushalte mit Kindern unter 12 mit und sind damit die grösste «Kita» des Landes.
Ab Geburt: Kita-WartelisteTeuerste Netto-Kita-Kosten EuropasGrosseltern = grösste «Kita» (38,7%)
4–6

Kindergarten: obligatorisch, aber nur halbe Tage

Was der Staat übernimmt

In den meisten Kantonen beginnt die Schulpflicht mit zwei Kindergartenjahren ab dem vollendeten 4. Altersjahr (Stichtag meist 31. Juli). Der Kindergarten ist gratis — aber er betreut vor allem am Vormittag; Nachmittage gibt es erst nach und nach, im ersten Jahr oft gar keine.

Die Lücke

Die Lücke: Mittag plus die meisten Nachmittage. Für viele Familien ist das der Moment, in dem die Betreuung schwieriger wird als in der Kita-Zeit — die Kita war teuer, aber sie hatte von 7 bis 18 Uhr offen.

Was Eltern nutzen

Was Eltern nutzen: Hort/Tagesstrukturen der Gemeinde (Mittagstisch + Nachmittagsmodule), Tagesmutter oder Nanny für die Randzeiten. Ein Teil der Kitas führt eigene Kindergarten-Begleitangebote.
Obligatorisch ab 4 JahrenLücke: Mittag + NachmittageHort-Module früh anmelden
6–12

Primarschule: Blockzeiten und das 15.30-Uhr-Problem

Was der Staat übernimmt

Gratisschule mit Blockzeiten am Vormittag (ca. 08:00–12:00). Nachmittags je nach Stundenplan zwei bis vier Lektionen — der Mittwochnachmittag ist fast überall frei, und Schulschluss heisst je nach Stadt 15:00 bis 16:15.

Die Lücke

Die Lücke: Wir haben es für die 10 grössten Schulstädte ausgerechnet — zwischen Schulpräsenz und einem Betreuungsfenster bis 18 Uhr fehlen pro Woche 21,5 (Lugano) bis 27,8 Stunden (Biel). Deine Stadt siehst du gleich unten.

Was Eltern nutzen

Was Eltern nutzen: Mittagstisch (CHF 6–36 pro Mittag je nach Stadt), Hort/Tagesschule bis 18 Uhr (Maximaltarif CHF 100–400 pro Woche, einkommensabhängig oft viel weniger), dazu Tagesmutter oder Nanny für Randzeiten und den Mittwoch.
Lücke 21,5–27,8 Std. pro WocheMittwochnachmittag frei13 Wochen Ferien planen
12+

Oberstufe: die Lücke schliesst sich

Was der Staat übernimmt

Ab der Oberstufe sind die Stundenpläne voller, und die meisten Kinder sind alt genug, um mittags und nach der Schule allein zu Hause zu sein.

Die Lücke

Die Lücke: schrumpft auf Ferienwochen und einzelne Randzeiten.

Was Eltern nutzen

Was Eltern nutzen: Ferienangebote, Vereine, gelegentliches Babysitting.
Lücke fast zuFerienwochen bleibenBabysitter für Abende

Deckungsgrade als Modell: Betreuungsfenster 50 Std. pro Woche; Kindergarten mit 20 Std. Präsenz angenommen, Primarschule mit 25 Std. (Mittel der 10 grössten Schulstädte), Oberstufe symbolisch. Details in der Studie «Das 15.30-Uhr-Problem».

Betreuerin zieht einem Kleinkind im Flur die Schuhe an, der Kinderwagen steht bereit

Eine Schulwoche in echt

3. Klasse, Betreuungsfenster 08:00–18:00. Navy = Schule, Lime = ihr organisiert.

81012141618
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Schule
Mittag
Schule
offen
Schule
Mittag
Schule
offen
Schule
Mittag
frei
Schule
Mittag
Schule
offen
Schule
Mittag
frei
Unterricht / BlockzeitenIhr organisiert

Lücke pro Woche

24.4Std.

Das entspricht 58% eines Vollzeitpensums.

Schulpräsenz

25.6 Std.

Schulschluss

15.05–15.55 · 2 freie Nachmittage

Hort/Tagesschule (Maximaltarif)

CHF 194/Schulwoche

Schematische Woche (Vormittag 08:15–12:00, Mittag 12:00–13:30, freie Nachmittage Mi/Fr). Die Zahlen rechts sind die exakten Werte der Clino-Studie «Das 15.30-Uhr-Problem», offizielle Stundenpläne und Maximaltarife SJ 2025/26–2026/27.

Rechne eure Betreuungslücke

Alter, Kanton, eure beiden Pensen — der Rechner zeigt, wie viele Stunden pro Woche offen bleiben und was Hort, Tagesmutter oder Nanny zum Füllen kosten.

Betreuungslücken-Rechner

Alter, Kanton und eure Pensen — wie viele Stunden bleiben offen, und was kostet das Füllen?

Eure Betreuungslücke

19.5Std. pro Woche

an 4 gemeinsamen Arbeitstagen

Was das Füllen pro Monat kostet

Hort / Tagesschule

Maximaltarif der Stadt, einkommensabhängig oft deutlich tiefer

CHF 672/Monat

Tagesmutter

CHF 8–14/Std. pro Kind, hier mit CHF 10 gerechnet

CHF 844/Monat

Nanny (angestellt)

CHF 25/Std. brutto + Ferienzuschlag + Sozialabgaben, ein Lohn für alle Kinder

CHF 2'468/Monat

Und dann sind da noch die Schulferien

13 Wochen Schulferien in deinem Kanton. Deckt ihr als Paar 5 + 5 eigene Ferienwochen ab, davon 3 gemeinsam, bleiben rund 6 Wochen ohne Schule und ohne freie Eltern.

Ferienhort/Tagesferien kosten je nach Stadt CHF 200–525 pro Woche und Kind, eine Vollzeit-Nanny-Woche rund CHF 1'169.

Steuerabzug nicht vergessen: Kinderdrittbetreuungskosten sind abziehbar: beim Bund bis CHF 25'800, im Kanton Zürich bis CHF 25'300 pro Kind und Jahr.

Wird es eine Nanny oder Tagesmutter im Angestelltenverhältnis, bist du Arbeitgeber — AHV ab dem ersten Franken. Clino bereitet Lohnabrechnung, Anmeldung und Vertrag vor, für CHF 19.90/Monat.

Nanny anmelden — so geht's

Modellrechnung: Betreuungsfenster Mo–Fr 08:00–18:00 (50 Std.), Schulpräsenz aus offiziellen Stundenplänen der 10 grössten Schulstädte (3. Klasse); Kindergarten mit 20 Std. Präsenz angenommen. Lücke = beste Staffelung eurer freien Tage. Tatsächliche Tarife sind einkommensabhängig und kommunal verschieden.

Das Vokabular, das dir niemand erklärt

Acht Begriffe, die in jedem Gemeinde-Merkblatt stehen und in keinem Wörterbuch:

Kita / Krippe

Ganztages-Kinderbetreuung vor dem Kindergarten, meist 7–18 Uhr. Privat oder kommunal, Platz nicht garantiert.

Tagesmutter / Tagesfamilie

Betreuung im Haushalt der Betreuerin, meist über eine Tagesfamilien-Organisation vermittelt und pro Stunde und Kind abgerechnet.

Blockzeiten

Garantierte Unterrichts-/Betreuungszeit am Vormittag, ca. 08:00–12:00 — die Antwort der Deutschschweiz auf «Schule bis 11:50 wäre unplanbar».

Mittagstisch

Betreutes Mittagessen in Schule oder Gemeinde. Kostet je nach Stadt CHF 6 (Zürich Tagesschule) bis CHF 36 (Lausanne) pro Mittag.

Hort

Betreuung vor und nach dem Unterricht, typisch bis 18:00/18:30. Anmeldung pro Modul, Tarif meist einkommensabhängig.

Tagesschule

Schule mit integrierter Betreuung über den ganzen Tag. Zürich baut sie flächendeckend auf — der gebundene Mittag kostet dort CHF 6.

Randzeiten

Die Stunden vor 08:00 und nach 18:00, die kein öffentliches Angebot abdeckt — der klassische Nanny- und Babysitter-Slot.

Ferienhort / Tagesferien

Ferienbetreuung der Stadt, wochenweise buchbar (CHF 200–525 pro Woche und Kind). Achtung: nicht jede Gemeinde bietet sie an, und die Plätze sind begrenzt.

Zwei Eltern besprechen auf dem Spielplatz, wie sie die Betreuung organisieren

Euer Weg zur Lösung

1

Wie alt ist euer (jüngstes) Kind?

«Wir nehmen einfach ein Au-pair»

Vorsicht: Ein Au-pair darf höchstens 30 Stunden pro Woche mithelfen, braucht einen Sprachkurs und ist als Kulturaustausch gedacht — die Behörden erwarten, dass ein Elternteil einen erheblichen Teil der Betreuungszeit präsent ist. Als Vollzeit-Ersatz für zwei 100%-Pensen ist es weder legal vorgesehen noch praktisch tragfähig.

Die 13 Wochen, über die niemand vorher spricht

Das Jahr in 52 Wochen

Schulferien vs. eure eigenen Ferien — was übrig bleibt, ist euer Planungsproblem.

13 Wochen Schulferien in deinem Kanton

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SchulwochenFerienwochen, die eure eigenen Ferien deckenoffen — Ferienhort, Camp, Nanny oder Grosseltern

6

Wochen offen

Modell: ihr habt als Paar 2 × 5 Wochen Ferien, 3 davon gemeinsam als Familie — macht 7 gedeckte Ferienwochen.

Eine offene Woche kostet: Ferienhort/Tagesferien CHF 200–525 pro Kind, Camps CHF 230–700, eine Vollzeit-Nanny-Woche rund CHF 1'169.

Verteilung der Ferienblöcke im Jahr schematisch (Sommerlänge gemäss IDES-Ferienliste 2026); die Wochentotale pro Kanton sind exakt (EDK/IDES, Studie «13 Wochen Schulferien, 5 Wochen Ferien»).

Verlass dich dabei nicht blind auf das öffentliche Angebot: Im Kanton Zürich bieten 22% der Gemeinden gar keine Ferienbetreuung an, und nur 8% decken die ganzen Ferien ab. Die Plätze der Sommerwochen sind im Frühling weg.

Der Januar-Trick

Praktisch bewährt: im Januar die Ferienwochen des Jahres auf einem Blatt verteilen — wer nimmt welche Woche, welche Wochen bucht ihr Ferienhort, welche deckt ein Camp oder die Grosseltern. Die Familien, die im Juni planen, zahlen die teuren Restplätze.
Nanny unterwegs mit Kinderwagen am Zürichsee an einem sonnigen Tag

Das Kleingedruckte

Ab wann ist mein Kind wo obligatorisch?

Die Schulpflicht beginnt in den meisten Kantonen mit dem Kindergarten ab dem vollendeten 4. Altersjahr; als Stichtag gilt üblicherweise der 31. Juli. Wer kurz danach Geburtstag hat, wartet ein Jahr. Die Details (ein oder zwei obligatorische Kindergartenjahre, Rückstellungsmöglichkeiten) sind kantonal — massgebend ist das Schulamt deiner Gemeinde.

Öffentliche Schule und Kindergarten sind gratis. Alles davor und alles daneben — Kita, Hort, Mittagstisch, Ferienbetreuung — kostet, meist einkommensabhängig.

Habe ich Anspruch auf einen Betreuungsplatz?

Kommt darauf an, wo du wohnst. Einige Städte kennen eine echte Platzgarantie für die schulergänzende Betreuung (Zürich, Genf, Winterthur), viele Gemeinden nur eine bedarfsabhängige Pflicht — und auf dem Land oft gar nichts. Für Kita-Plätze gibt es nirgends einen Rechtsanspruch.

Die Tarife sind fast überall einkommensabhängig: Der Maximaltarif gilt erst ab einem hohen massgebenden Einkommen, darunter wird es günstiger. Der neue Bundes-Betreuungszuschlag (UKibeG, beschlossen Ende 2025) wird institutionelle Betreuung ab voraussichtlich ~2030 zusätzlich verbilligen.

Wann werde ich Arbeitgeber — und was heisst das?

Kita, Hort, Mittagstisch, Ferienhort: Du bist Kunde, die Institution regelt alles. Tagesmutter über eine Tagesfamilien-Organisation: Die Organisation ist meist Arbeitgeberin. Aber sobald du eine Nanny, ein Au-pair oder eine private Betreuerin direkt anstellst, bist du Arbeitgeber — mit AHV-Pflicht ab dem ersten Franken Lohn, Unfallversicherung und Lohnabrechnung.

Das ist weniger schlimm, als es klingt: Für Löhne bis CHF 22'680 pro Jahr gibt es das vereinfachte Abrechnungsverfahren mit einer einzigen Jahresabrechnung. Clino führt dich durch Anmeldung, Vertrag und Lohnabrechnung.

Wird es eine Nanny? Dann bist du Arbeitgeber.

Clino bereitet alles vor, was dazu gehört: AHV-Anmeldung bei deiner Ausgleichskasse, Arbeitsvertrag in 6 Sprachen und die monatliche Lohnabrechnung — für CHF 19.90 im Monat. Anmelden musst du dich selbst, aber du weisst immer genau, wo und womit.

So stellst du eine Nanny an

Gratis Checkliste: Haushaltshilfe korrekt anstellen

AHV, UVG, Vertrag. Alles auf einer Seite, per E-Mail in 30 Sekunden.

Kein Spam. Jederzeit abmelden.

Häufige Fragen

Ist die Schule in der Schweiz gratis?
Ja — öffentliche Schule und Kindergarten kosten nichts, ab 4 Jahren (Schulpflicht, Stichtag meist 31. Juli). Was kostet, ist alles rund um die Schule: Mittagstisch, Hort, Ferienbetreuung. Und vor dem Kindergarten gibt es gar kein staatliches Angebot — Kita, Tagesmutter oder Nanny zahlst du privat, mit einkommensabhängigen Subventionen je nach Gemeinde.
Wie viele Stunden Betreuung fehlen uns, wenn wir beide arbeiten?
Für ein Primarschulkind mit zwei 100%-Pensen fehlen in den 10 grössten Schulstädten 21,5 bis 27,8 Stunden pro Woche zwischen Schulpräsenz und einem Fenster bis 18 Uhr — dazu 12–15,5 Wochen Schulferien gegenüber rund 5 Wochen Eltern-Ferien. Bei tieferen Pensen schrumpft die Lücke; der Rechner oben rechnet es für euren Kanton.
Ist ein Au-pair eine Lösung, wenn wir beide voll arbeiten?
Nein. Ein Au-pair darf maximal 30 Stunden pro Woche eingesetzt werden und die Behörden erwarten, dass ein Elternteil während eines erheblichen Teils der Betreuungszeit zu Hause ist — das Programm ist Kulturaustausch, kein Betreuungsersatz. Für zwei Vollzeitpensen braucht ihr Kita, Hort, Tagesmutter oder eine angestellte Nanny.
Ab dem wievielten Kind lohnt sich eine Nanny statt Kita?
Meist ab dem zweiten: Die Kita verrechnet pro Kind, die Nanny kostet einen Lohn. In Bern und Basel ist eine Vollzeit-Nanny für zwei Kleinkinder je nach Konstellation 9–28% günstiger als zwei Vollkosten-Kita-Plätze, bei drei Kindern bis zu 45%. Mit subventionierten Kita-Tarifen verschiebt sich der Kipppunkt nach hinten — durchrechnen lohnt sich.
Bekommen wir die Betreuungskosten von den Steuern zurück?
Einen Teil: Kinderdrittbetreuungskosten sind abziehbar — beim Bund bis CHF 25'800 pro Kind und Jahr, im Kanton je nach Wohnort zwischen CHF 8'000 und CHF 27'300. Das gilt für Kita, Tagesmutter und angestellte Nanny gleichermassen, nicht aber für Grosseltern ohne Rechnung.

Quellen

Salvador Jovells

Salvador Jovells, Gründer von Clino

Geprüft Juli 2026