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Aide aux seniors · Suisse · 2026

Contrat de travail auxiliaire de vie (modèle suisse)

Un modèle gratuit et juridiquement propre pour les auxiliaires de vie employées par des privés et la prise en charge 24h/24. Avec les 15 clauses obligatoires, dont le temps de présence, la nourriture et le logement comme salaire en nature, et une limite claire avec les soins. Regardez l'aperçu ci-dessous, puis téléchargez le PDF en un clic.

15 clauses, pensées pour l'accompagnementCO art. 319ss et CTT-modèle du SECOPDF · A4 · 4 pages

Ce modèle est en allemand

C'est délibéré : le contrat est le document que lisent la caisse de compensation et les autorités, et ce modèle est écrit pour la Suisse alémanique. La loi exige que le contrat soit rédigé dans une langue que les deux parties comprennent. Avec une auxiliaire d'une autre langue, une version bilingue est donc la voie sûre.

Avec Clino, le contrat est établi en français, et en deux langues côte à côte si vous le souhaitez.

Aperçu: page 1 du modèle

Betreuung-Arbeitsvertrag-Clino.pdf
Clino
Vorlage Schweiz
Stand 2026

Arbeitsvertrag — Betreuerin / Betreuer

für ein Arbeitsverhältnis im Privathaushalt mit Seniorenbetreuung (inkl. Live-in / 24h-Betreuung)

Arbeitgeber/in
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Telefon:  
E-Mail:  
Arbeitnehmer/in (Betreuerin / Betreuer)
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Geburtsdatum:  
AHV-Nr.:  
Aufenthaltsbewilligung:    ·  Bankverbindung (IBAN):  
Betreute Person (falls nicht identisch mit Arbeitgeber/in): Name:    ·  Verhältnis zum Arbeitgeber:  
§ 1   Vertragsparteien und Vertragsgegenstand

Die oben genannten Parteien schliessen hiermit einen Arbeitsvertrag im Sinne des Schweizer Obligationenrechts (OR Art. 319 ff.) und in Anlehnung an den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmende in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) sowie — bei Betreuung mit Präsenzzeiten — an den SECO-Modell-NAV für die 24-Stunden-Betagtenbetreuung ab. Die Arbeitnehmerin wird als Betreuerin für die Betreuung und Alltagsunterstützung der oben genannten betreuten Person im Privathaushalt angestellt. Stellenantritt:  .

§ 2   Arbeitsort und Wohnform

Arbeitsort ist der Privathaushalt der betreuten Person:  . Wohnform (zutreffendes ankreuzen): Live-in — die Betreuerin wohnt im Haushalt, ein eigenes Zimmer wird gestellt (siehe § 5 Naturallohn und § 14 Zimmer-Regelung)   Live-out— die Betreuerin wohnt extern.

§ 3   Aufgabenbereich (Betreuung — keine Pflege)

Die Tätigkeit umfasst Betreuungs- und Hauswirtschaftsleistungen: Betreuung und Gesellschaft (Anwesenheit, Gespräche, Aktivierung, Tagesstruktur), Begleitung (Spaziergänge, Arzt- und Therapietermine, Einkäufe, Behördengänge), Haushaltführung (Kochen, Reinigung, Wäsche, Einkauf für den Haushalt) sowie Alltagsunterstützung (Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen wie An- und Auskleiden oder Begleitung beim Gehen, soweit keine pflegerische Fachkompetenz erforderlich ist). Konkrete Aufgaben / Besonderheiten:  .

Ausdrücklich ausgeschlossen sind medizinische und pflegerische Leistungen.Dazu gehören insbesondere: Medikamentenmanagement (Richten, Dosieren und Verabreichen von Medikamenten), Wundversorgung, Injektionen, Katheter- und Stomapflege sowie alle Verrichtungen, die eine pflegerische oder medizinische Fachausbildung voraussetzen. Solche Leistungen dürfen nur durch zugelassene Leistungserbringer (z. B. Spitex oder diplomierte Pflegefachpersonen) erbracht werden. Zulässig bleibt das blosse Erinnern an die selbständige Einnahme von Medikamenten, die durch Fachpersonen oder Angehörige bereitgestellt wurden (z. B. Wochendispenser). Verändert sich der Gesundheitszustand der betreuten Person so, dass pflegerische Leistungen nötig werden, informiert die Betreuerin unverzüglich den Arbeitgeber, damit Fachstellen (Spitex, Hausarzt) beigezogen werden.

§ 4   Arbeitszeit, Präsenzzeit und Nachtpräsenz

Die wöchentliche Arbeitszeit (aktive Tätigkeit gemäss § 3) beträgt   Stunden, verteilt auf   Tage. Typische Einsatzzeiten:  . Bei Einsätzen von mehr als 7 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten einzuhalten.

Präsenzzeit ist Zeit, in der sich die Betreuerin im Haushalt bereithalten muss, ohne aktiv zu arbeiten (z. B. Anwesenheit am Nachmittag, Rufbereitschaft im Haus). In Anlehnung an den SECO-Modell-NAV für die 24-Stunden-Betreuung gilt: Präsenzzeit ist Teil der vergüteten Zeit und wird wie folgt entschädigt: Tages-Präsenzzeit von   bis   Uhr, vergütet mit   % des Stundenlohns bzw. einer Pauschale von CHF   pro Tag.

Nachtpräsenz: Muss die Betreuerin nachts im Haushalt anwesend und erreichbar sein (von   bis   Uhr), wird dies mit einer Pauschale von CHF   pro Nacht abgegolten. Aktive Einsätze während der Nacht (Aufstehen, Begleitung zur Toilette, Beruhigen) gelten als Arbeitszeit und werden zusätzlich zum Stundenlohn zuzüglich Nachtzuschlag von   % vergütet und im Stundenrapport festgehalten.

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§ 5   Lohn, Naturallohn (Kost & Logis) und Zuschläge

Der Barlohn (brutto) beträgt CHF   pro Stunde / pro Monat (zutreffendes ankreuzen: Stundenlohn   Monatslohn). Der Lohn darf die Mindestlöhne des NAV Hauswirtschaft (abgestuft nach Qualifikation: ungelernt / angelernt / gelernt) nicht unterschreiten. Auszahlung jeweils am  . des Monats per Banküberweisung; eine schriftliche Lohnabrechnung mit allen Sozialabzügen wird monatlich ausgehändigt.

Naturallohn bei Live-in: Erhält die Betreuerin Kost und Logis, gilt dies als Naturallohn zu den offiziellen AHV-Ansätzen: CHF 33 pro Tag bzw. CHF 990 pro Monat (Frühstück CHF 3.50, Mittagessen CHF 10, Abendessen CHF 8, Unterkunft CHF 11.50). Der Naturallohn ist Bestandteil des AHV-pflichtigen Lohns und wird auf der Lohnabrechnung als Lohnbestandteil aufgeführt und für die Sozialversicherungsbeiträge mitgezählt.

13. Monatslohn: ja   nein. Sonntags- und Feiertagszuschlag:   %. Nachtzuschlag für aktive Nachtarbeit:   % (Nachtpräsenz-Pauschale siehe § 4). Bei Stundenlohn wird der Ferienzuschlag separat ausgewiesen (8.33 % bei 4 Wochen bzw. 10.64 % bei 5 Wochen Ferien). Sozialabzüge (AHV/IV/EO, ALV, NBU, ggf. BVG und Quellensteuer) werden gemäss geltendem Recht vom Bruttolohn (inkl. Naturallohn) abgezogen.

§ 6   Ferien, Feiertage und freie Tage

Die Arbeitnehmerin hat Anspruch auf 4 Wochen bezahlte Ferien pro Jahr (OR Art. 329a); bei einem Alter unter 20 Jahren erhöht sich der Anspruch auf 5 Wochen. Ferien werden frühzeitig und in Absprache geplant; für die Ferienabwesenheit der Betreuerin organisiert der Arbeitgeber rechtzeitig eine Ablösung.

Freie Tage bei Live-in: Die Betreuerin hat Anspruch auf mindestens einen vollen freien Tag pro Woche (Wochenruhetag, in der Regel:  ) sowie auf eine tägliche ununterbrochene Ruhezeit gemäss den Empfehlungen des SECO-Modell-NAV. An freien Tagen und während der Ruhezeit besteht keine Präsenz- oder Erreichbarkeitspflicht; die Ablösung wird durch den Arbeitgeber organisiert (Angehörige, Spitex, Entlastungsdienst). Lokale Feiertage am Arbeitsort gelten als arbeitsfrei bzw. werden bei Einsatz zuschlagspflichtig gemäss § 5.

§ 7   Probezeit

Die ersten   Monate (max. 3 gemäss OR Art. 335b) gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen aufgelöst werden.

§ 8   Kündigung und Vertragsende

Nach Ablauf der Probezeit gelten die ordentlichen Kündigungsfristen (OR Art. 335c): 1 Monat im 1. Dienstjahr, 2 Monate im 2. bis 9. Dienstjahr, 3 Monate ab dem 10. Dienstjahr — jeweils auf das Ende eines Kalendermonats. Die Kündigung erfolgt schriftlich. Sperrfristen (Krankheit, Unfall, Schwangerschaft) gemäss OR Art. 336c bleiben vorbehalten.

Betreuungsspezifisch:Tritt die betreute Person dauerhaft in ein Pflegeheim ein, gelten die ordentlichen Kündigungsfristen — das Arbeitsverhältnis endet nicht automatisch. Verstirbt die betreute Person und ist sie zugleich Arbeitgeberin, richtet sich die Beendigung nach OR Art. 338a. Die Parteien vereinbaren für diese Fälle ergänzend:  .

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§ 9   Krankheit, Unfall und Lohnfortzahlung

Bei unverschuldeter Arbeitsverhinderung wegen Krankheit oder Unfall erhält die Arbeitnehmerin den Lohn gemäss Skala  (Berner / Basler / Zürcher Skala — je nach Sitz des Arbeitgebers). Im 1. Dienstjahr besteht in der Regel Anspruch auf 3 Wochen volle Lohnfortzahlung; danach steigend (OR Art. 324a). Eine Krankentaggeldversicherung (KTG) verlangt der Normalarbeitsvertrag des Arbeitsortes in 15 Kantonen (u. a. ZH, BE, LU, SG); in den übrigen ist sie freiwillig, aber empfohlen. Bei Live-in gelten Kost und Logis während der Lohnfortzahlung weiter als Lohnbestandteil.

§ 10   Sozialversicherungen, AHV-Anmeldung und Quellensteuer

Der Arbeitgeber meldet die Betreuerin vor Stellenantritt bei der kantonalen Ausgleichskassean und rechnet die Beiträge ab: AHV/IV/EO 5.3 % und ALV 1.1 % je für Arbeitnehmerin und Arbeitgeber (Stand 2026), berechnet auf dem Bruttolohn inklusive Naturallohn. Die Unterlassung der Anmeldung ist strafbar (AHVG Art. 88, Busse bis CHF 10’000 gemäss StGB Art. 106).

Der Arbeitgeber schliesst zwingend eine UVG-Unfallversicherung ab: Berufsunfall (BU) immer; ab 8 Stunden pro Woche zusätzlich Nichtberufsunfall (NBU). Bei Live-in-Betreuung ist die 8-Stunden-Schwelle praktisch immer erreicht. BVG (Pensionskasse):obligatorisch, sobald der Jahreslohn (inkl. Naturallohn) CHF 22’680 erreicht und die Arbeitnehmerin über 25 Jahre alt ist — bei Vollzeit-Betreuung ist dies in der Regel der Fall; der Anschluss an eine Pensionskasse erfolgt durch den Arbeitgeber. Quellensteuer: Bei ausländischen Betreuerinnen ohne Niederlassungsbewilligung C zieht der Arbeitgeber die Quellensteuer gemäss kantonalem Tarif vom Lohn ab und rechnet sie mit der Steuerbehörde ab.

§ 11   Schweigepflicht, Gesundheitsdaten und Datenschutz

Die Betreuerin erhält Einblick in besonders sensible Bereiche: Gesundheitszustand, Diagnosen, Medikation, finanzielle und familiäre Verhältnisse der betreuten Person. Sie verpflichtet sich zu absoluter Verschwiegenheit — während der Anstellung und unbefristet darüber hinaus. Gesundheitsdaten sind besonders schützenswerte Personendaten im Sinne des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG); ihre Weitergabe an Dritte ist nur zulässig, soweit sie für die Betreuung erforderlich ist (z. B. Information an Hausarzt, Spitex oder Angehörige im Notfall). Das Veröffentlichen oder Versenden von Bildern, Videos oder Tonaufnahmen der betreuten Person — insbesondere auf Social Media — ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung strikt untersagt.

§ 12   Schlüssel, Zutritt und Umgang mit Eigentum

Die Betreuerin erhält  Haus-/Wohnungsschlüssel (Übergabe wird schriftlich quittiert). Schlüssel dürfen nicht kopiert oder Dritten überlassen werden; ein Verlust ist unverzüglich zu melden. Geld der betreuten Person wird nur gegen Beleg verwaltet (Haushaltskasse mit Quittungen: ☐ ja   ☐ nein, Betrag CHF   pro Woche). Bankkarten, E-Banking und Vollmachten der betreuten Person darf die Betreuerin nicht nutzen, ausser dies wird hier ausdrücklich und schriftlich geregelt:  . Bei Vertragsende werden sämtliche Schlüssel, Karten und Unterlagen zurückgegeben.

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§ 13   Notfallkontakte und Vorgehen im Notfall

Im Haushalt liegt eine jederzeit aktuelle Notfallmappe auf, die der Betreuerin bekannt und zugänglich ist. Sie enthält: Telefonnummern der Angehörigen (1. Kontakt:  , 2. Kontakt:  ), Hausarzt/Hausärztin (Name & Telefon:  ), zuständige Spitex, Krankenkasse und Policen-Nr., aktuelle Medikamentenliste (durch Fachperson erstellt), bekannte Diagnosen und Allergien sowie den Aufbewahrungsort einer allfälligen Patientenverfügung.

Vorgehen im medizinischen Notfall: (1) Notruf 144(Sanität) wählen, bei der betreuten Person bleiben und Anweisungen der Notrufzentrale befolgen; (2) parallel bzw. unmittelbar danach die Angehörigen informieren; (3) den Vorfall mit Uhrzeit und Ablauf schriftlich festhalten. Die Betreuerin leistet keine medizinischen Eingriffe (§ 3); lebensrettende Sofortmassnahmen im Notfall (z. B. stabile Seitenlage) bleiben selbstverständlich zulässig. Weitere Notrufnummern: 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 145 (Tox-Info), 112 (allgemein).

§ 14   Zimmer-Regelung bei Live-in

Bei Live-in stellt der Arbeitgeber der Betreuerin ein eigenes, abschliessbares Zimmer mit Fenster, Bett, Schrank und Heizung sowie Zugang zu Bad und Küche zur Verfügung. Das Zimmer ist Teil des Naturallohns (§ 5) und wird im Rahmen des Arbeitsverhältnisses überlassen; es entsteht kein separates Mietverhältnis. Die Privatsphäre der Betreuerin im Zimmer wird respektiert. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses gibt die Betreuerin das Zimmer geräumt und besenrein zurück; die Räumung erfolgt bis zum letzten Arbeitstag, bei fristloser Beendigung innert einer angemessenen Frist von   Tagen. Übergabe und Rückgabe des Zimmers werden mit einem kurzen Protokoll festgehalten.

§ 15   Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht, einschliesslich der zwingenden Bestimmungen des am Arbeitsort geltenden kantonalen NAV Hauswirtschaft. Gerichtsstand ist der Arbeitsort in der Schweiz. Mündliche Nebenabreden sind nicht gültig — Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen bestehen.

Ort, Datum:  
Unterschrift Arbeitgeber/in
Ort, Datum:  
Unterschrift Betreuerin / Betreuer

Prochaine étape

Ce contrat doit être annoncé à la caisse de compensation AVS. Clino prépare l'annonce, établit les fiches de salaire et vous guide pour les assurances.

CHF 19.90/mois · 30 jours gratuits · clino.ch

© Clino · clino.ch · Stand 2026 · Vorlage Schweiz — Seite 4 / 4
Diese Vorlage ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bitte an Kanton, Betreuungsmodell (Live-in / Live-out) und konkrete Situation anpassen.

Ce que vous recevez

  • 15 clauses, pensées pour l'assistance
  • Limite claire: assistance, pas de soins (Spitex)
  • Temps de présence et présence de nuit avec forfait
  • Nourriture et logement comme salaire en nature (CHF 990/mois)
  • Plan d'urgence, devoir de discrétion, règles pour la chambre
  • PDF modifiable (4 pages, A4)

Remarque: ce modèle est un point de départ. Adaptez les clauses (salaire, temps de présence, live-in/live-out, canton) à votre situation avant de signer.

L'accompagnement est un cas particulier

Qu'est-ce qui change dans un contrat d'auxiliaire de vie ?

L'auxiliaire travaille au domicile d'une personne vulnérable, partage son logement et son quotidien, et connaît ses données de santé. Quatre points qu'un contrat de ménage ordinaire ne couvre pas.

Une limite claire : accompagner, pas soigner

La gestion des médicaments, les soins de plaies et les injections sont des prestations de soins médicaux et sont réservés aux prestataires autorisés comme le Spitex. Le contrat les exclut explicitement. Cela protège la personne accompagnée, l'auxiliaire et vous comme employeur.

Temps de présence et présence de nuit

Se tenir à disposition dans la maison n'est pas du temps libre. Le CTT-modèle du SECO pour la prise en charge 24h/24 exige que le temps de présence soit indemnisé. De jour comme de nuit. Le contrat contient des champs concrets : forfait par nuit plus salaire horaire avec majoration pour les interventions nocturnes actives.

Nourriture et logement comme salaire en nature

Si l'auxiliaire vit dans le ménage, les repas et la chambre comptent dans le salaire : CHF 33 par jour ou CHF 990 par mois aux taux officiels de l'AVS. Ce salaire en nature est soumis à l'AVS et doit figurer sur chaque décompte de salaire. Beaucoup de ménages privés l'oublient.

Données de santé et plan d'urgence

L'auxiliaire connaît les diagnostics, les médicaments et les finances de la personne accompagnée. des données sensibles au sens de la LPD. Le contrat règle la confidentialité au-delà de la fin du contrat, les contacts d'urgence, la marche à suivre en cas d'urgence (144) et le lieu où sont conservées les directives anticipées.

Chaque clause, expliquée

Ce que contient un contrat d'auxiliaire de vie, et pourquoi

Huit éléments distinguent un contrat d'assistance d'un emploi ordinaire. Parcourez-les : vous voyez la ligne du contrat, la raison derrière et les questions que les familles posent vraiment.

Tel quel dans le contrat

§ 3 · KEINE PFLEGE

Ausdrücklich ausgeschlossen sind medizinische und pflegerische Leistungen. Solche Leistungen dürfen nur durch zugelassene Leistungserbringer (z. B. Spitex) erbracht werden. Zulässig bleibt das blosse Erinnern an die selbständige Einnahme von Medikamenten.

La frontière la plus importante de tout le contrat

Pourquoi c'est écrit

Assister, c'est tenir compagnie, gérer le ménage, accompagner et soutenir au quotidien. Préparer les médicaments, soigner des plaies, faire des injections : ce sont des soins, réservés aux services agréés (Spitex) ou au personnel infirmier diplômé. Le contrat trace cette ligne par écrit pour que personne ne la franchisse au quotidien.

Questions fréquentes

Peut-elle rappeler la prise des comprimés ?

Oui. Rappeler la prise autonome depuis un pilulier préparé par un professionnel ou un proche est permis. Préparer, doser ou administrer soi-même ne l'est pas.

Et si l'état de santé se dégrade ?

Le contrat oblige l'auxiliaire à informer immédiatement l'employeur pour faire intervenir Spitex ou le médecin. Assistance et soins professionnels fonctionnent alors en parallèle, c'est le cas normal, pas une contradiction.

L'embauche en checklist

Toutes les obligations, du contrat à l'impôt à la source, sur une page A4 à cocher avant le premier jour.

Contrat de travail pour l'aide aux seniors: deux exemplaires prêts à signer sur la table

Étape par étape

Trois minutes pour un contrat prêt à signer.

Un contrat en 3 étapes

Étape 1

Saisir les données

Employeur, auxiliaire, personne accompagnée, salaire, temps de présence, l'essentiel en 2 minutes.

Étape 2

Télécharger le PDF

Entrez votre e-mail et ouvrez tout de suite le modèle prêt à imprimer (4 pages).

Étape 3

S'annoncer avec Clino

Clino prépare l'annonce à l'AVS et établit chaque mois la fiche de salaire, salaire en nature compris. CHF 19.90/mois.

Interactif : plus besoin de recopier

Saisissez les données de votre auxiliaire de vie

Le modèle se remplit en direct, et à droite vous voyez tout de suite si le salaire respecte le minimum. Aucun champ obligatoire.

Nourriture et logement comptent comme salaire en nature : CHF 990 par mois, soumis à l'AVS.

42 h

À convenir librement ; les interventions actives de nuit comptent en plus comme temps de travail.

Vos chiffres, en direct

Salaire en espèces par mois
CHF 4'500
Nourriture et logement (salaire en nature)
+ CHF 990
Salaire AVS par mois
CHF 5'490
Projeté sur l'année
CHF 65'880
Équivaut par heure (salaire en nature inclus)
CHF 30.19

Dès CHF 22'680 de salaire annuel et 25 ans révolus, la caisse de pension (LPP) est obligatoire.

Dès 8 h/semaine, les accidents non professionnels (ANP) doivent aussi être assurés.

Votre contrat, mis à jour en direct· Faites défiler pour voir les 4 pages

Clino
Vorlage Schweiz
Stand 2026

Arbeitsvertrag — Betreuerin / Betreuer

für ein Arbeitsverhältnis im Privathaushalt mit Seniorenbetreuung (inkl. Live-in / 24h-Betreuung)

Arbeitgeber/in
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Telefon:  
E-Mail:  
Arbeitnehmer/in (Betreuerin / Betreuer)
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Geburtsdatum:  
AHV-Nr.:  
Aufenthaltsbewilligung:    ·  Bankverbindung (IBAN):  
Betreute Person (falls nicht identisch mit Arbeitgeber/in): Name:    ·  Verhältnis zum Arbeitgeber:  
§ 1   Vertragsparteien und Vertragsgegenstand

Die oben genannten Parteien schliessen hiermit einen Arbeitsvertrag im Sinne des Schweizer Obligationenrechts (OR Art. 319 ff.) und in Anlehnung an den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmende in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) sowie — bei Betreuung mit Präsenzzeiten — an den SECO-Modell-NAV für die 24-Stunden-Betagtenbetreuung ab. Die Arbeitnehmerin wird als Betreuerin für die Betreuung und Alltagsunterstützung der oben genannten betreuten Person im Privathaushalt angestellt. Stellenantritt:  .

§ 2   Arbeitsort und Wohnform

Arbeitsort ist der Privathaushalt der betreuten Person:  . Wohnform (zutreffendes ankreuzen): Live-in — die Betreuerin wohnt im Haushalt, ein eigenes Zimmer wird gestellt (siehe § 5 Naturallohn und § 14 Zimmer-Regelung)   Live-out— die Betreuerin wohnt extern.

§ 3   Aufgabenbereich (Betreuung — keine Pflege)

Die Tätigkeit umfasst Betreuungs- und Hauswirtschaftsleistungen: Betreuung und Gesellschaft (Anwesenheit, Gespräche, Aktivierung, Tagesstruktur), Begleitung (Spaziergänge, Arzt- und Therapietermine, Einkäufe, Behördengänge), Haushaltführung (Kochen, Reinigung, Wäsche, Einkauf für den Haushalt) sowie Alltagsunterstützung (Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen wie An- und Auskleiden oder Begleitung beim Gehen, soweit keine pflegerische Fachkompetenz erforderlich ist). Konkrete Aufgaben / Besonderheiten:  .

Ausdrücklich ausgeschlossen sind medizinische und pflegerische Leistungen.Dazu gehören insbesondere: Medikamentenmanagement (Richten, Dosieren und Verabreichen von Medikamenten), Wundversorgung, Injektionen, Katheter- und Stomapflege sowie alle Verrichtungen, die eine pflegerische oder medizinische Fachausbildung voraussetzen. Solche Leistungen dürfen nur durch zugelassene Leistungserbringer (z. B. Spitex oder diplomierte Pflegefachpersonen) erbracht werden. Zulässig bleibt das blosse Erinnern an die selbständige Einnahme von Medikamenten, die durch Fachpersonen oder Angehörige bereitgestellt wurden (z. B. Wochendispenser). Verändert sich der Gesundheitszustand der betreuten Person so, dass pflegerische Leistungen nötig werden, informiert die Betreuerin unverzüglich den Arbeitgeber, damit Fachstellen (Spitex, Hausarzt) beigezogen werden.

§ 4   Arbeitszeit, Präsenzzeit und Nachtpräsenz

Die wöchentliche Arbeitszeit (aktive Tätigkeit gemäss § 3) beträgt 42 Stunden, verteilt auf   Tage. Typische Einsatzzeiten:  . Bei Einsätzen von mehr als 7 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten einzuhalten.

Präsenzzeit ist Zeit, in der sich die Betreuerin im Haushalt bereithalten muss, ohne aktiv zu arbeiten (z. B. Anwesenheit am Nachmittag, Rufbereitschaft im Haus). In Anlehnung an den SECO-Modell-NAV für die 24-Stunden-Betreuung gilt: Präsenzzeit ist Teil der vergüteten Zeit und wird wie folgt entschädigt: Tages-Präsenzzeit von   bis   Uhr, vergütet mit   % des Stundenlohns bzw. einer Pauschale von CHF   pro Tag.

Nachtpräsenz: Muss die Betreuerin nachts im Haushalt anwesend und erreichbar sein (von   bis   Uhr), wird dies mit einer Pauschale von CHF   pro Nacht abgegolten. Aktive Einsätze während der Nacht (Aufstehen, Begleitung zur Toilette, Beruhigen) gelten als Arbeitszeit und werden zusätzlich zum Stundenlohn zuzüglich Nachtzuschlag von   % vergütet und im Stundenrapport festgehalten.

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§ 5   Lohn, Naturallohn (Kost & Logis) und Zuschläge

Der Barlohn (brutto) beträgt CHF 4'500 pro Stunde / pro Monat (zutreffendes ankreuzen: Stundenlohn   Monatslohn). Der Lohn darf die Mindestlöhne des NAV Hauswirtschaft (abgestuft nach Qualifikation: ungelernt / angelernt / gelernt) nicht unterschreiten. Auszahlung jeweils am  . des Monats per Banküberweisung; eine schriftliche Lohnabrechnung mit allen Sozialabzügen wird monatlich ausgehändigt.

Naturallohn bei Live-in: Erhält die Betreuerin Kost und Logis, gilt dies als Naturallohn zu den offiziellen AHV-Ansätzen: CHF 33 pro Tag bzw. CHF 990 pro Monat (Frühstück CHF 3.50, Mittagessen CHF 10, Abendessen CHF 8, Unterkunft CHF 11.50). Der Naturallohn ist Bestandteil des AHV-pflichtigen Lohns und wird auf der Lohnabrechnung als Lohnbestandteil aufgeführt und für die Sozialversicherungsbeiträge mitgezählt.

13. Monatslohn: ja   nein. Sonntags- und Feiertagszuschlag:   %. Nachtzuschlag für aktive Nachtarbeit:   % (Nachtpräsenz-Pauschale siehe § 4). Bei Stundenlohn wird der Ferienzuschlag separat ausgewiesen (8.33 % bei 4 Wochen bzw. 10.64 % bei 5 Wochen Ferien). Sozialabzüge (AHV/IV/EO, ALV, NBU, ggf. BVG und Quellensteuer) werden gemäss geltendem Recht vom Bruttolohn (inkl. Naturallohn) abgezogen.

§ 6   Ferien, Feiertage und freie Tage

Die Arbeitnehmerin hat Anspruch auf 4 Wochen bezahlte Ferien pro Jahr (OR Art. 329a); bei einem Alter unter 20 Jahren erhöht sich der Anspruch auf 5 Wochen. Ferien werden frühzeitig und in Absprache geplant; für die Ferienabwesenheit der Betreuerin organisiert der Arbeitgeber rechtzeitig eine Ablösung.

Freie Tage bei Live-in: Die Betreuerin hat Anspruch auf mindestens einen vollen freien Tag pro Woche (Wochenruhetag, in der Regel:  ) sowie auf eine tägliche ununterbrochene Ruhezeit gemäss den Empfehlungen des SECO-Modell-NAV. An freien Tagen und während der Ruhezeit besteht keine Präsenz- oder Erreichbarkeitspflicht; die Ablösung wird durch den Arbeitgeber organisiert (Angehörige, Spitex, Entlastungsdienst). Lokale Feiertage am Arbeitsort gelten als arbeitsfrei bzw. werden bei Einsatz zuschlagspflichtig gemäss § 5.

§ 7   Probezeit

Die ersten   Monate (max. 3 gemäss OR Art. 335b) gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen aufgelöst werden.

§ 8   Kündigung und Vertragsende

Nach Ablauf der Probezeit gelten die ordentlichen Kündigungsfristen (OR Art. 335c): 1 Monat im 1. Dienstjahr, 2 Monate im 2. bis 9. Dienstjahr, 3 Monate ab dem 10. Dienstjahr — jeweils auf das Ende eines Kalendermonats. Die Kündigung erfolgt schriftlich. Sperrfristen (Krankheit, Unfall, Schwangerschaft) gemäss OR Art. 336c bleiben vorbehalten.

Betreuungsspezifisch:Tritt die betreute Person dauerhaft in ein Pflegeheim ein, gelten die ordentlichen Kündigungsfristen — das Arbeitsverhältnis endet nicht automatisch. Verstirbt die betreute Person und ist sie zugleich Arbeitgeberin, richtet sich die Beendigung nach OR Art. 338a. Die Parteien vereinbaren für diese Fälle ergänzend:  .

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§ 9   Krankheit, Unfall und Lohnfortzahlung

Bei unverschuldeter Arbeitsverhinderung wegen Krankheit oder Unfall erhält die Arbeitnehmerin den Lohn gemäss Skala  (Berner / Basler / Zürcher Skala — je nach Sitz des Arbeitgebers). Im 1. Dienstjahr besteht in der Regel Anspruch auf 3 Wochen volle Lohnfortzahlung; danach steigend (OR Art. 324a). Eine Krankentaggeldversicherung (KTG) verlangt der Normalarbeitsvertrag des Arbeitsortes in 15 Kantonen (u. a. ZH, BE, LU, SG); in den übrigen ist sie freiwillig, aber empfohlen. Bei Live-in gelten Kost und Logis während der Lohnfortzahlung weiter als Lohnbestandteil.

§ 10   Sozialversicherungen, AHV-Anmeldung und Quellensteuer

Der Arbeitgeber meldet die Betreuerin vor Stellenantritt bei der kantonalen Ausgleichskassean und rechnet die Beiträge ab: AHV/IV/EO 5.3 % und ALV 1.1 % je für Arbeitnehmerin und Arbeitgeber (Stand 2026), berechnet auf dem Bruttolohn inklusive Naturallohn. Die Unterlassung der Anmeldung ist strafbar (AHVG Art. 88, Busse bis CHF 10’000 gemäss StGB Art. 106).

Der Arbeitgeber schliesst zwingend eine UVG-Unfallversicherung ab: Berufsunfall (BU) immer; ab 8 Stunden pro Woche zusätzlich Nichtberufsunfall (NBU). Bei Live-in-Betreuung ist die 8-Stunden-Schwelle praktisch immer erreicht. BVG (Pensionskasse):obligatorisch, sobald der Jahreslohn (inkl. Naturallohn) CHF 22’680 erreicht und die Arbeitnehmerin über 25 Jahre alt ist — bei Vollzeit-Betreuung ist dies in der Regel der Fall; der Anschluss an eine Pensionskasse erfolgt durch den Arbeitgeber. Quellensteuer: Bei ausländischen Betreuerinnen ohne Niederlassungsbewilligung C zieht der Arbeitgeber die Quellensteuer gemäss kantonalem Tarif vom Lohn ab und rechnet sie mit der Steuerbehörde ab.

§ 11   Schweigepflicht, Gesundheitsdaten und Datenschutz

Die Betreuerin erhält Einblick in besonders sensible Bereiche: Gesundheitszustand, Diagnosen, Medikation, finanzielle und familiäre Verhältnisse der betreuten Person. Sie verpflichtet sich zu absoluter Verschwiegenheit — während der Anstellung und unbefristet darüber hinaus. Gesundheitsdaten sind besonders schützenswerte Personendaten im Sinne des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG); ihre Weitergabe an Dritte ist nur zulässig, soweit sie für die Betreuung erforderlich ist (z. B. Information an Hausarzt, Spitex oder Angehörige im Notfall). Das Veröffentlichen oder Versenden von Bildern, Videos oder Tonaufnahmen der betreuten Person — insbesondere auf Social Media — ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung strikt untersagt.

§ 12   Schlüssel, Zutritt und Umgang mit Eigentum

Die Betreuerin erhält  Haus-/Wohnungsschlüssel (Übergabe wird schriftlich quittiert). Schlüssel dürfen nicht kopiert oder Dritten überlassen werden; ein Verlust ist unverzüglich zu melden. Geld der betreuten Person wird nur gegen Beleg verwaltet (Haushaltskasse mit Quittungen: ☐ ja   ☐ nein, Betrag CHF   pro Woche). Bankkarten, E-Banking und Vollmachten der betreuten Person darf die Betreuerin nicht nutzen, ausser dies wird hier ausdrücklich und schriftlich geregelt:  . Bei Vertragsende werden sämtliche Schlüssel, Karten und Unterlagen zurückgegeben.

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§ 13   Notfallkontakte und Vorgehen im Notfall

Im Haushalt liegt eine jederzeit aktuelle Notfallmappe auf, die der Betreuerin bekannt und zugänglich ist. Sie enthält: Telefonnummern der Angehörigen (1. Kontakt:  , 2. Kontakt:  ), Hausarzt/Hausärztin (Name & Telefon:  ), zuständige Spitex, Krankenkasse und Policen-Nr., aktuelle Medikamentenliste (durch Fachperson erstellt), bekannte Diagnosen und Allergien sowie den Aufbewahrungsort einer allfälligen Patientenverfügung.

Vorgehen im medizinischen Notfall: (1) Notruf 144(Sanität) wählen, bei der betreuten Person bleiben und Anweisungen der Notrufzentrale befolgen; (2) parallel bzw. unmittelbar danach die Angehörigen informieren; (3) den Vorfall mit Uhrzeit und Ablauf schriftlich festhalten. Die Betreuerin leistet keine medizinischen Eingriffe (§ 3); lebensrettende Sofortmassnahmen im Notfall (z. B. stabile Seitenlage) bleiben selbstverständlich zulässig. Weitere Notrufnummern: 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 145 (Tox-Info), 112 (allgemein).

§ 14   Zimmer-Regelung bei Live-in

Bei Live-in stellt der Arbeitgeber der Betreuerin ein eigenes, abschliessbares Zimmer mit Fenster, Bett, Schrank und Heizung sowie Zugang zu Bad und Küche zur Verfügung. Das Zimmer ist Teil des Naturallohns (§ 5) und wird im Rahmen des Arbeitsverhältnisses überlassen; es entsteht kein separates Mietverhältnis. Die Privatsphäre der Betreuerin im Zimmer wird respektiert. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses gibt die Betreuerin das Zimmer geräumt und besenrein zurück; die Räumung erfolgt bis zum letzten Arbeitstag, bei fristloser Beendigung innert einer angemessenen Frist von   Tagen. Übergabe und Rückgabe des Zimmers werden mit einem kurzen Protokoll festgehalten.

§ 15   Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht, einschliesslich der zwingenden Bestimmungen des am Arbeitsort geltenden kantonalen NAV Hauswirtschaft. Gerichtsstand ist der Arbeitsort in der Schweiz. Mündliche Nebenabreden sind nicht gültig — Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen bestehen.

Ort, Datum:  
Unterschrift Arbeitgeber/in
Ort, Datum:  
Unterschrift Betreuerin / Betreuer

Prochaine étape

Ce contrat doit être annoncé à la caisse de compensation AVS. Clino prépare l'annonce, établit les fiches de salaire et vous guide pour les assurances.

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© Clino · clino.ch · Stand 2026 · Vorlage Schweiz — Seite 4 / 4
Diese Vorlage ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bitte an Kanton, Betreuungsmodell (Live-in / Live-out) und konkrete Situation anpassen.
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Données officielles 2026Source: BSV + seco.admin.ch · ahv-iv.ch
OR Art. 319ff
NAV Hauswirtschaft
SECO-Modell-NAV 24h-Betreuung
DSG / DSGVO
Les rédactions suisses citent nos études
24 heureswatson.chTages-AnzeigerBeobachterMoneycabBlicktio.ch / 20 minuti

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Contrat pour l'aide aux seniors à domicile: une poignée de main sur le pas de la porte

Temps de présence, salaire en nature, limite avec les soins. Ce qui distingue vraiment ce contrat.

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Questions fréquentes

Ce modèle de contrat pour auxiliaire de vie est-il juridiquement valable ?
Oui. Le modèle s'appuie sur le Code des obligations suisse (CO art. 319ss) et sur le CTT économie domestique, et sur la question du temps de présence il suit le CTT-modèle du SECO pour la prise en charge des personnes âgées 24h/24. Les deux parties doivent le signer. Il est valable ensuite. Vérifiez en plus le CTT cantonal de votre domicile, car certains cantons ont leurs propres règles pour l'économie domestique.
Que peut faire une auxiliaire sans formation de soins et que ne peut-elle pas faire ?
Sont permis l'accompagnement, la compagnie, la tenue du ménage et le soutien au quotidien : tenir compagnie, cuisiner, nettoyer, accompagner aux rendez-vous médicaux, rappeler la prise autonome des médicaments. Ne sont PAS permises les prestations de soins médicaux comme la gestion des médicaments (préparation et administration), les soins de plaies ou les injections. Celles-ci sont réservées aux prestataires autorisés comme le Spitex. Cette limite doit figurer explicitement dans le contrat ; notre modèle contient la clause d'exclusion au § 3.
Dois-je payer le temps de présence et la présence de nuit ?
Oui. Le temps pendant lequel l'auxiliaire doit se tenir à disposition dans le ménage n'est pas du temps libre. Le CTT-modèle du SECO pour la prise en charge 24h/24 prévoit que le temps de présence soit indemnisé. De jour typiquement à un taux réduit ou par un forfait, de nuit par un forfait par nuit. Les interventions actives la nuit (se lever, accompagner) comptent comme du temps de travail normal, majoration de nuit en plus. Notre modèle contient des champs concrets pour cela au § 4.
Comment décompter la nourriture et le logement d'une auxiliaire logée ?
Comme salaire en nature aux taux officiels de l'AVS : CHF 33 par jour ou CHF 990 par mois (petit-déjeuner CHF 3.50, repas de midi CHF 10, repas du soir CHF 8, logement CHF 11.50). Important : le salaire en nature fait partie du salaire soumis à l'AVS. Les cotisations se calculent sur le salaire en espèces plus le salaire en nature. Sur la fiche de salaire il figure comme composante du salaire, puis il est déduit à nouveau.
Y a-t-il un salaire minimum pour l'aide aux seniors à domicile ?
Oui. Le CTT économie domestique de la Confédération fixe des salaires minimaux contraignants pour les employés de maison, échelonnés selon la qualification (sans formation, avec expérience, qualifié avec CFC). Il s'applique aux rapports de travail dans les ménages privés à partir d'un certain nombre d'heures hebdomadaires chez le même employeur. Vous trouverez les taux actuels auprès du SECO ou sur le portail PME ; certains cantons (GE par exemple) ont leurs propres minimums, parfois plus élevés. Inscrivez dans le contrat un salaire au moins égal au taux applicable.
Ai-je besoin d'une caisse de pension (LPP) pour l'auxiliaire ?
Dès que le salaire annuel, salaire en nature pour la nourriture et le logement compris, atteint CHF 22'680 et que l'auxiliaire a plus de 25 ans, l'affiliation LPP est obligatoire. Avec une prise en charge à plein temps ou en logement, ce seuil est pratiquement toujours dépassé. L'affiliation à une caisse de pension incombe à l'employeur.
Que se passe-t-il avec une auxiliaire étrangère (impôt à la source) ?
Si l'auxiliaire n'a pas d'autorisation d'établissement C, vous devez comme employeur retenir l'impôt à la source directement sur le salaire et le décompter avec l'autorité fiscale cantonale. Le tarif dépend du canton et de sa situation personnelle. S'y ajoute : l'annonce à la caisse de compensation avant l'entrée en fonction. L'omission est punie d'une amende jusqu'à CHF 10'000 selon la LAVS art. 88.
Qu'advient-il du contrat en cas d'entrée en home ou de décès de la personne accompagnée ?
Le rapport de travail ne prend pas fin automatiquement. Si la personne accompagnée entre durablement en EMS, vous devez résilier de manière ordinaire (délais selon CO art. 335c). Si la personne accompagnée est en même temps l'employeuse et qu'elle décède, la fin du contrat suit le CO art. 338a. Notre modèle contient au § 8 un champ pour régler ce cas à l'avance. Particulièrement important en logement, parce qu'avec le poste disparaît aussi la chambre (§ 14).

Contrat réglé et l'annonce, alors ?

Clino prépare l'annonce à l'AVS et la couverture LAA, et établit la fiche de salaire mensuelle, salaire en nature compris. CHF 19.90/mois. 30 jours gratuits.

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