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Cuidado infantil · Suiza · 2026

Contrato de trabajo de niñera (modelo suizo)

Plantilla gratuita y jurídicamente sólida para niñeras en un hogar privado suizo. Con las 14 cláusulas obligatorias, incluidas la confidencialidad, los primeros auxilios y los contactos de emergencia. Mire la vista previa de abajo y descárguela en PDF con un clic.

14 cláusulas, pensadas para el cuidado infantilCO Art. 319ss y NAV HauswirtschaftPDF · A4 · 3 páginas

Esta plantilla está en alemán

Y es a propósito: el contrato es el documento que leen la caja de compensación y las autoridades, y esta plantilla está escrita para la Suiza alemana. La ley exige que el contrato esté redactado en una lengua que ambas partes entiendan, así que con una empleada de otra lengua lo seguro es una versión bilingüe.

Con Clino el contrato se genera en español, y a doble columna en dos idiomas si lo prefieres.

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Nanny-Arbeitsvertrag-Clino.pdf
Clino
Vorlage Schweiz
Stand 2026

Arbeitsvertrag — Nanny

für ein Arbeitsverhältnis im Privathaushalt mit Kinderbetreuung

Arbeitgeber/in
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Telefon:  
E-Mail:  
Arbeitnehmer/in (Nanny)
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Geburtsdatum:  
AHV-Nr.:  
Aufenthaltsbewilligung:    ·  Bankverbindung (IBAN):  
§ 1   Vertragsparteien und Vertragsgegenstand

Die oben genannten Parteien schliessen hiermit einen Arbeitsvertrag im Sinne des Schweizer Obligationenrechts (OR Art. 319 ff.) und in Anlehnung an den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmende in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) ab. Die Arbeitnehmerin wird als Nanny für die Betreuung der Kinder der Arbeitgeber-Familie angestellt. Anzahl & Alter der Kinder:  .

§ 2   Arbeitszeit und Arbeitsort

Arbeitsort ist der Familienhaushalt der Arbeitgeber. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt   Stunden pro Woche, verteilt auf   Tage. Die Arbeitszeiten werden im Einsatzplan festgehalten (typische Tage / Uhrzeiten:  ). Bereitschaftsdienste / Übernachtungseinsätze werden gesondert vereinbart und vergütet (siehe § 4). Bei Schichten von mehr als 7 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten einzuhalten (ArG Art. 15).

§ 3   Aufgabenbereich (kinderbezogen)

Die Tätigkeit umfasst ausschliesslich die Betreuung der Kinder und damit unmittelbar verbundene Aufgaben: Mahlzeiten zubereiten und reichen, Mittags- und Schlafphasen begleiten, Hol- und Bringdienste (Schule, Kita, Hort, Hobbys), Hausaufgabenbetreuung, Spielbegleitung, kindbezogene Hygiene und kindbezogenes Aufräumen sowie kindbezogene Wäsche.

Nicht im Aufgabenbereich: allgemeine Haushaltsarbeit für Erwachsene (Putzen der Elternzimmer, Wäsche der Eltern, Einkauf für den gesamten Haushalt) sowie Arbeiten ausserhalb der Kinderbetreuung. Werden solche Tätigkeiten gewünscht, sind sie hier explizit aufzuführen und ggf. separat zu vergüten.

§ 4   Lohn

Der Bruttolohn beträgt CHF   pro Stunde / pro Monat (zutreffendes ankreuzen: Stundenlohn   Monatslohn). Auszahlung erfolgt jeweils am  . des Monats per Banküberweisung. Eine schriftliche Lohnabrechnung mit allen Sozialabzügen wird monatlich ausgehändigt. 13. Monatslohn: ☐ ja   ☐ nein. Sonntagszuschlag:   %. Nachtzuschlag (22:00–06:00):   %. Bei Übernachtungseinsätzen wird ein Pauschalbetrag von CHF   pro Nacht vereinbart. Sozialabzüge (AHV/IV/EO, ALV, NBU, Quellensteuer falls anwendbar) werden gemäss geltendem Recht abgezogen.

§ 5   Ferien

Die Arbeitnehmerin hat Anspruch auf 4 Wochen bezahlte Ferien pro Jahr (OR Art. 329a). Bei einem Alter unter 20 Jahren (am Stichtag 1. Januar) erhöht sich der Anspruch auf 5 Wochen. Ferien werden in Absprache mit der Familie geplant, mindestens 2 Wochen am Stück. Bei Stundenlohn werden 8.33 % Ferienzuschlag (4 Wochen) bzw. 10.64 % (5 Wochen) auf den Bruttolohn ausgewiesen.

— Seite 1 / 3 —
§ 6   Krankheit, Unfall und Lohnfortzahlung

Bei unverschuldeter Arbeitsverhinderung wegen Krankheit oder Unfall erhält die Arbeitnehmerin den Lohn gemäss Skala  (Berner / Basler / Zürcher Skala — je nach Sitz des Arbeitgebers). Im 1. Dienstjahr besteht in der Regel Anspruch auf 3 Wochen volle Lohnfortzahlung; danach steigend. Eine Krankentaggeldversicherung (KTG) wird empfohlen. Die Arbeitgeberin schliesst zwingend eine UVG-Unfallversicherung (Berufs- und ggf. Nichtberufsunfall) bei einer anerkannten Versicherung ab. Ab 8 Stunden / Woche ist auch die Nichtberufsunfallversicherung (NBU) obligatorisch.

§ 7   Schweigepflicht und Privatsphäre der Familie

Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich, über sämtliche persönlichen, familiären, gesundheitlichen und finanziellen Verhältnisse der Familie sowie über das Privatleben der Kinder absolute Verschwiegenheit zu wahren — sowohl während der Anstellung als auch unbefristet danach. Das Veröffentlichen, Verbreiten oder Versenden von Bildern, Videos oder Tonaufnahmen der Kinder — insbesondere auf Social Media (Instagram, TikTok, Facebook, WhatsApp-Status, Snapchat) — ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung beider Eltern strikt untersagt. Bei Verstoss können vertragliche und persönlichkeitsrechtliche Ansprüche geltend gemacht werden.

§ 8   Erste-Hilfe-Pflicht (kinderspezifisch)

Die Nanny verfügt zu Stellenantritt über ein gültiges Erste-Hilfe-Zertifikat BLS-AED-SRC mit Schwerpunkt Kinder(oder gleichwertig: SRK Nothilfe Kinder, Notfälle bei Kleinkindern). Eine Auffrischung erfolgt mindestens alle 2 Jahre. Die Kosten für den Auffrischungskurs (typ. CHF 150–200) übernimmt die Arbeitgeberin; die Kurszeit gilt als Arbeitszeit. Datum aktuelles Zertifikat:   · gültig bis:  .

§ 9   Notfallkontakte

Im Familienordner („Notfallmappe") sind folgende Angaben jederzeit aktuell zu halten und der Nanny zugänglich: Mobilnummern beider Eltern, Kinderarzt/-ärztin (Name & Telefon), Zahnarzt, nächste Notaufnahme, Allergien und Medikamente der Kinder, Versicherungspolice (Krankenkasse). Schweizer Notrufnummern: 144 (Sanität), 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 145 (Tox-Info / Vergiftungen), 112 (allgemein).

§ 10   Medikamentengabe

Die Verabreichung von Medikamenten erfolgt ausschliesslich mit schriftlicher Einwilligung der Eltern. Die schriftliche Anweisung enthält: Name des Kindes, Medikament, Dosierung, Zeitpunkt, Dauer, ggf. Notfallplan (z. B. Adrenalin-Autoinjektor bei Anaphylaxie). Im akuten Notfall ohne erreichbare Eltern: Notruf 144 wählen, Eltern parallel kontaktieren.

— Seite 2 / 3 —
§ 11   Probezeit

Die ersten   Monate (max. 3 gemäss OR Art. 335b) gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen aufgelöst werden.

§ 12   Kündigung

Nach Ablauf der Probezeit gelten die ordentlichen Kündigungsfristen (OR Art. 335c): 1 Monat im 1. Dienstjahr, 2 Monate im 2. bis 9. Dienstjahr, 3 Monate ab dem 10. Dienstjahr — jeweils auf das Ende eines Kalendermonats. Die Kündigung erfolgt schriftlich. Sperrfristen (Krankheit, Unfall, Schwangerschaft) gemäss OR Art. 336c bleiben vorbehalten.

§ 13   Datenschutz

Die Parteien verarbeiten personenbezogene Daten ausschliesslich im Rahmen der Vertragserfüllung und unter Wahrung des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) sowie der Europäischen DSGVO, soweit anwendbar. Daten der Kinder (Bilder, Schulnoten, Gesundheitsinfos) sind besonders schützenswert; ihre Weitergabe bedarf stets der schriftlichen Einwilligung der Eltern.

§ 14   Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht. Gerichtsstand ist der Wohnsitz der Arbeitgeberin in der Schweiz. Mündliche Nebenabreden sind nicht gültig — Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen bestehen.

Ort, Datum:  
Unterschrift Arbeitgeber/in
Ort, Datum:  
Unterschrift Nanny

Siguiente paso

Este contrato debe registrarse en la caja de compensación AHV. Clino prepara el alta, genera las nóminas y le guía con los seguros.

CHF 19.90/mes · 30 días gratis · clino.ch

© Clino · clino.ch · Stand 2026 · Vorlage Schweiz — Seite 3 / 3
Diese Vorlage ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bitte an Kanton, Stundenmodell und konkrete Familiensituation anpassen.

Was Sie erhalten

  • 14 Klauseln, kinderspezifisch
  • Schweigepflicht & Erste-Hilfe-Pflicht
  • Notfallkontakte & Medikamentengabe
  • Probezeit, Kündigung, Lohn, Ferien
  • DSG/DSGVO & Schweizer Recht
  • Editierbares PDF (3 Seiten, A4)

Hinweis: Diese Vorlage ist als Ausgangspunkt gedacht. Passen Sie Klauseln (Lohn, Stunden, Kanton, Sonderregelungen) an Ihre Situation an, bevor Sie unterschreiben.

Un niño lo cambia todo

¿Qué tiene de distinto un contrato de niñera?

Cuatro diferencias frente a un contrato clásico de empleada del hogar. Todas nacen de ser responsable de un niño.

Confidencialidad sobre la familia

La niñera conoce detalles íntimos: relaciones, estilo de crianza, enfermedades de los niños. El contrato obliga a guardar discreción. también después de terminar el contrato y excluye expresamente las publicaciones en redes con la cara o el nombre de los niños.

Obligación de primeros auxilios (niños)

Certificado de primeros auxilios vigente, BLS-AED-SRC infantil, como condición para el empleo. Se renueva cada 2 años a cargo del empleador. Un contrato de limpieza no tiene esta cláusula en absoluto.

Deber de vigilancia y responsabilidad

La niñera asume el deber de vigilancia de los niños. Reglas claras sobre medicamentos (solo con autorización escrita), tráfico, natación, alergias. Estos deberes de diligencia deben estar en el contrato.

Jornadas largas e irregulares

Llevar y recoger del colegio, noches en casa, disponibilidad el fin de semana. El contrato distingue las horas fijas del tiempo de guardia, fija los recargos de domingo (50–100 %) y las pausas para turnos de más de 7 horas.

Firmar el contrato de trabajo de la niñera en la mesa de la cocina: familia suiza

Paso a paso

Tres minutos hasta un contrato listo para firmar.

Un contrato en 3 pasos

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Introducir los datos

Padres, niñera, dirección, salario, horas semanales: lo esencial en 2 minutos.

Paso 2

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Paso 3

Dar de alta con Clino

Clino prepara el alta en la AHV y genera la nómina cada mes: CHF 19.90/mes.

Interactivo: ya no hay que copiar a mano

Introduce los datos de tu niñera

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Arbeitsvertrag — Nanny

für ein Arbeitsverhältnis im Privathaushalt mit Kinderbetreuung

Arbeitgeber/in
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Telefon:  
E-Mail:  
Arbeitnehmer/in (Nanny)
Name:  
Adresse:  
PLZ / Ort:  
Geburtsdatum:  
AHV-Nr.:  
Aufenthaltsbewilligung:    ·  Bankverbindung (IBAN):  
§ 1   Vertragsparteien und Vertragsgegenstand

Die oben genannten Parteien schliessen hiermit einen Arbeitsvertrag im Sinne des Schweizer Obligationenrechts (OR Art. 319 ff.) und in Anlehnung an den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmende in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) ab. Die Arbeitnehmerin wird als Nanny für die Betreuung der Kinder der Arbeitgeber-Familie angestellt. Anzahl & Alter der Kinder:  .

§ 2   Arbeitszeit und Arbeitsort

Arbeitsort ist der Familienhaushalt der Arbeitgeber. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden pro Woche, verteilt auf   Tage. Die Arbeitszeiten werden im Einsatzplan festgehalten (typische Tage / Uhrzeiten:  ). Bereitschaftsdienste / Übernachtungseinsätze werden gesondert vereinbart und vergütet (siehe § 4). Bei Schichten von mehr als 7 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten einzuhalten (ArG Art. 15).

§ 3   Aufgabenbereich (kinderbezogen)

Die Tätigkeit umfasst ausschliesslich die Betreuung der Kinder und damit unmittelbar verbundene Aufgaben: Mahlzeiten zubereiten und reichen, Mittags- und Schlafphasen begleiten, Hol- und Bringdienste (Schule, Kita, Hort, Hobbys), Hausaufgabenbetreuung, Spielbegleitung, kindbezogene Hygiene und kindbezogenes Aufräumen sowie kindbezogene Wäsche.

Nicht im Aufgabenbereich: allgemeine Haushaltsarbeit für Erwachsene (Putzen der Elternzimmer, Wäsche der Eltern, Einkauf für den gesamten Haushalt) sowie Arbeiten ausserhalb der Kinderbetreuung. Werden solche Tätigkeiten gewünscht, sind sie hier explizit aufzuführen und ggf. separat zu vergüten.

§ 4   Lohn

Der Bruttolohn beträgt CHF 30 pro Stunde / pro Monat (zutreffendes ankreuzen: Stundenlohn   Monatslohn). Auszahlung erfolgt jeweils am  . des Monats per Banküberweisung. Eine schriftliche Lohnabrechnung mit allen Sozialabzügen wird monatlich ausgehändigt. 13. Monatslohn: ☐ ja   ☐ nein. Sonntagszuschlag:   %. Nachtzuschlag (22:00–06:00):   %. Bei Übernachtungseinsätzen wird ein Pauschalbetrag von CHF   pro Nacht vereinbart. Sozialabzüge (AHV/IV/EO, ALV, NBU, Quellensteuer falls anwendbar) werden gemäss geltendem Recht abgezogen.

§ 5   Ferien

Die Arbeitnehmerin hat Anspruch auf 4 Wochen bezahlte Ferien pro Jahr (OR Art. 329a). Bei einem Alter unter 20 Jahren (am Stichtag 1. Januar) erhöht sich der Anspruch auf 5 Wochen. Ferien werden in Absprache mit der Familie geplant, mindestens 2 Wochen am Stück. Bei Stundenlohn werden 8.33 % Ferienzuschlag (4 Wochen) bzw. 10.64 % (5 Wochen) auf den Bruttolohn ausgewiesen.

— Seite 1 / 3 —
§ 6   Krankheit, Unfall und Lohnfortzahlung

Bei unverschuldeter Arbeitsverhinderung wegen Krankheit oder Unfall erhält die Arbeitnehmerin den Lohn gemäss Skala  (Berner / Basler / Zürcher Skala — je nach Sitz des Arbeitgebers). Im 1. Dienstjahr besteht in der Regel Anspruch auf 3 Wochen volle Lohnfortzahlung; danach steigend. Eine Krankentaggeldversicherung (KTG) wird empfohlen. Die Arbeitgeberin schliesst zwingend eine UVG-Unfallversicherung (Berufs- und ggf. Nichtberufsunfall) bei einer anerkannten Versicherung ab. Ab 8 Stunden / Woche ist auch die Nichtberufsunfallversicherung (NBU) obligatorisch.

§ 7   Schweigepflicht und Privatsphäre der Familie

Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich, über sämtliche persönlichen, familiären, gesundheitlichen und finanziellen Verhältnisse der Familie sowie über das Privatleben der Kinder absolute Verschwiegenheit zu wahren — sowohl während der Anstellung als auch unbefristet danach. Das Veröffentlichen, Verbreiten oder Versenden von Bildern, Videos oder Tonaufnahmen der Kinder — insbesondere auf Social Media (Instagram, TikTok, Facebook, WhatsApp-Status, Snapchat) — ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung beider Eltern strikt untersagt. Bei Verstoss können vertragliche und persönlichkeitsrechtliche Ansprüche geltend gemacht werden.

§ 8   Erste-Hilfe-Pflicht (kinderspezifisch)

Die Nanny verfügt zu Stellenantritt über ein gültiges Erste-Hilfe-Zertifikat BLS-AED-SRC mit Schwerpunkt Kinder(oder gleichwertig: SRK Nothilfe Kinder, Notfälle bei Kleinkindern). Eine Auffrischung erfolgt mindestens alle 2 Jahre. Die Kosten für den Auffrischungskurs (typ. CHF 150–200) übernimmt die Arbeitgeberin; die Kurszeit gilt als Arbeitszeit. Datum aktuelles Zertifikat:   · gültig bis:  .

§ 9   Notfallkontakte

Im Familienordner („Notfallmappe") sind folgende Angaben jederzeit aktuell zu halten und der Nanny zugänglich: Mobilnummern beider Eltern, Kinderarzt/-ärztin (Name & Telefon), Zahnarzt, nächste Notaufnahme, Allergien und Medikamente der Kinder, Versicherungspolice (Krankenkasse). Schweizer Notrufnummern: 144 (Sanität), 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 145 (Tox-Info / Vergiftungen), 112 (allgemein).

§ 10   Medikamentengabe

Die Verabreichung von Medikamenten erfolgt ausschliesslich mit schriftlicher Einwilligung der Eltern. Die schriftliche Anweisung enthält: Name des Kindes, Medikament, Dosierung, Zeitpunkt, Dauer, ggf. Notfallplan (z. B. Adrenalin-Autoinjektor bei Anaphylaxie). Im akuten Notfall ohne erreichbare Eltern: Notruf 144 wählen, Eltern parallel kontaktieren.

— Seite 2 / 3 —
§ 11   Probezeit

Die ersten   Monate (max. 3 gemäss OR Art. 335b) gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen aufgelöst werden.

§ 12   Kündigung

Nach Ablauf der Probezeit gelten die ordentlichen Kündigungsfristen (OR Art. 335c): 1 Monat im 1. Dienstjahr, 2 Monate im 2. bis 9. Dienstjahr, 3 Monate ab dem 10. Dienstjahr — jeweils auf das Ende eines Kalendermonats. Die Kündigung erfolgt schriftlich. Sperrfristen (Krankheit, Unfall, Schwangerschaft) gemäss OR Art. 336c bleiben vorbehalten.

§ 13   Datenschutz

Die Parteien verarbeiten personenbezogene Daten ausschliesslich im Rahmen der Vertragserfüllung und unter Wahrung des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) sowie der Europäischen DSGVO, soweit anwendbar. Daten der Kinder (Bilder, Schulnoten, Gesundheitsinfos) sind besonders schützenswert; ihre Weitergabe bedarf stets der schriftlichen Einwilligung der Eltern.

§ 14   Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht. Gerichtsstand ist der Wohnsitz der Arbeitgeberin in der Schweiz. Mündliche Nebenabreden sind nicht gültig — Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen bestehen.

Ort, Datum:  
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Datos oficiales 2026Fuente: BSV + seco.admin.ch · ahv-iv.ch
OR Art. 319ff
NAV Hauswirtschaft
BLS-AED-SRC Kinder
DSG / DSGVO
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Ni artículo pagado ni colaboración.

Contrato de niñera en Suiza: la familia y la niñera repasan las cláusulas juntas

Confidencialidad, primeros auxilios, contactos de emergencia. Lo que de verdad distingue a un contrato de niñera.

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Preguntas frecuentes

¿Es válida jurídicamente esta plantilla de contrato de niñera?
Sí. La plantilla se basa en el Código de Obligaciones suizo (CO Art. 319ss) y en el NAV Hauswirtschaft. Contiene todos los datos obligatorios que exige la ley para una relación laboral en un hogar privado con cuidado de niños. Ambas partes deben firmarlo. A partir de ahí es válido. Recomendamos revisar las particularidades cantonales (por ejemplo los salarios mínimos del NAV en GE, JU, NE, TI, VS).
¿Puedo adaptar el contrato a mi situación?
Por supuesto y debería hacerlo. Anote el horario real, las tareas (llevar y recoger, deberes, comidas), el salario por hora o mensual acordado y los contactos de emergencia. Si hay noches o servicios en fin de semana, añada los recargos correspondientes. El PDF está pensado como un punto de partida editable.
¿Qué pasa si la niñera se pone enferma?
Como empleador tiene la obligación de seguir pagando el salario (CO Art. 324a). La duración se rige por la escala de Berna, Basilea o Zúrich. Según el cantón o lo acordado. En el primer año de servicio suelen ser 3 semanas a salario completo. El seguro de subsidio diario por enfermedad no es obligatorio en todas partes, pero sí recomendable. En el contrato lo importante es indicar qué escala se aplica.
¿Necesito un seguro de accidentes UVG para mi niñera?
Sí. A partir de 8 horas semanales el seguro de accidentes UVG (profesionales + no profesionales) es obligatorio. Por debajo de 8 horas solo es obligatoria la cobertura de accidentes profesionales. La prima es baja (a menudo menos de CHF 20 al mes), pero sin póliza paga la caja supletoria UVG y le reclama primas sustitutivas (art. 95 UVG). Clino compara las ofertas, prepara sus datos y le guía por los pasos. El contrato con la aseguradora lo firma usted.
¿Y las propinas y las gratificaciones voluntarias?
Las propinas y los pagos puntuales cotizan a la AHV en cuanto se abonan con regularidad. La paga 13 no es obligatoria, si la acuerdan, déjenla por escrito en el contrato. Los recargos de domingo (habitualmente 50–100 %) y los nocturnos para niñeras internas también van en el contrato.
¿Tengo que redactar el contrato en alemán?
No. El contrato debe estar redactado en una lengua que ambas partes entiendan. En la Suiza francesa suele ser el francés; en el Tesino, el italiano. Si su niñera habla otra lengua, conviene una versión bilingüe. Esta plantilla está pensada sobre todo para la Suiza alemana.
¿Cuánto puede durar el periodo de prueba?
El periodo de prueba es de 1 mes por defecto (CO Art. 335b) y puede ampliarse por contrato hasta un máximo de 3 meses. Durante la prueba el preaviso es de 7 días. Después rigen los plazos ordinarios: 1 mes el primer año de servicio, 2 meses del 2.º al 9.º, 3 meses a partir del 10.º.
¿En qué se diferencia de una plantilla para empleada del hogar?
En cuatro cláusulas específicas de los niños: (1) confidencialidad sobre la familia y nada de publicaciones en redes con los niños. (2) Obligación de primeros auxilios, renovada cada 2 años, específica para niños (BLS-AED-SRC infantil). (3) Contactos de emergencia (padres, pediatra, centro de toxicología 145). (4) Reglas claras sobre dar medicamentos. Solo con consentimiento escrito de los padres.

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