Elf Minuten pro Woche
Verteilt auf alle 87’216 über 80-Jährigen im Kanton Zürich leistet die Spitex noch 9,4 Stunden Hilfe im Haushalt pro Person und Jahr, also knapp elf Minuten pro Woche. 2019 waren es 13. Im selben Zeitraum stiegen ihre Pflegestunden für dieselbe Altersgruppe um 54 Prozent. Nur 15,4 Prozent der Hochbetagten erhalten überhaupt hauswirtschaftliche Leistungen der Spitex; für die übrigen 73’785 Menschen übernehmen das Angehörige, private Anbieter oder niemand. Mit der Karte aller 160 Gemeinden und der Rechnung, was eine legal angestellte Betreuerin kostet.
Zusammenfassung
Der Kanton Zürich zählte Ende 2024 87’216 Menschen über 80 Jahre. 1998 waren es 47’360. Das ist ein Wachstum von 84 Prozent in 26 Jahren, während die Gesamtbevölkerung um 36 Prozent zunahm. Gleichzeitig leben immer mehr Menschen allein: 270’969 der 728’411 Zürcher Privathaushalte sind Einpersonenhaushalte, 37,2 Prozent. Über alle 160 Gemeinden hinweg gehen ein hoher Anteil Hochbetagter und ein hoher Anteil Alleinlebender zusammen (r = +0,37).
Das Betreuungssystem hat auf diese Entwicklung geantwortet, aber einseitig. Die zugelassenen Spitex-Institutionen im Kanton verrechneten 2024 für Klientinnen und Klienten ab 80 Jahren 2’233’721 Pflegestunden, 53,9 Prozent mehr als 2019. Im selben Zeitraum sanken die Stunden für Hauswirtschaft und Sozialbetreuung von 873’369 auf 820’058, also um 6,1 Prozent, und das bei 15,8 Prozent mehr über 80-Jährigen. Pro Person über 80 blieben damit noch 9,4 Stunden Haushaltshilfe im Jahr gegenüber 11,6 im Jahr 2019, ein Rückgang um 18,9 Prozent. Pro Klientin oder Klient fiel die Stundenzahl von 71,4 auf 61,2.
Anders gesagt: Die medizinische Pflege zu Hause wächst schnell, die Alltagshilfe schrumpft. Nur 15,4 Prozent der über 80-Jährigen im Kanton erhalten überhaupt hauswirtschaftliche Leistungen der Spitex. Wer putzt, wäscht und einkauft für die anderen 84,6 Prozent, erfasst keine Statistik: Es sind Angehörige, Nachbarn, private Anbieter und direkt angestellte Betreuerinnen. Diese Studie zeigt, wo im Kanton die Nachfrage am dichtesten ist, und rechnet vor, was eine legal angestellte Betreuerin kostet. Die Spanne zwischen der ältesten und der jüngsten Gemeinde beträgt den Faktor 3,3: von 2,7 Prozent in Lufingen bis 8,9 Prozent in Zollikon.
Die Karte: wo das hohe Alter im Kanton wohnt
Alterung hat im Kanton Zürich eine sehr klare Geografie, und sie folgt nicht der Vermutung, dass die abgelegenen Täler am ältesten wären. Die höchsten Anteile über 80-Jähriger liegen am linken und rechten Zürichseeufer sowie in einzelnen Gemeinden des Weinlands und des Unterlands. An der Spitze steht Zollikon mit 8,9 Prozent, gefolgt von Zumikon und Seuzach (je 8,7 Prozent) und Küsnacht (8,5 Prozent). Am anderen Ende der Skala stehen die Wachstumsgemeinden im Flughafenraum: Lufingen 2,7 Prozent, Opfikon 3,5 Prozent.
Anteil der Bevölkerung ab 80 Jahren, Ende 2024. Zwischen der jüngsten und der ältesten Gemeinde liegt der Faktor 3,3: von 2,7 % in Lufingen bis 8,9 % in Zollikon. Kartengrundlage: generalisierte Gemeindegrenzen des Kantons Zürich (Amt für Raumentwicklung, OGD). Werte: Gemeindeporträt des Statistischen Amtes.
Bemerkenswert ist die Position der beiden Städte. Die Stadt Zürich liegt mit 4,7 Prozent unter dem Kantonsdurchschnitt, Winterthur mit 5,3 Prozent knapp darunter. In absoluten Zahlen bleibt die Stadt Zürich mit rund 20’400 Menschen über 80 dennoch mit Abstand die grösste Konzentration des Kantons. Die Nachbargemeinde Zollikon hat fast den doppelten Anteil, aber nur rund 1’200 Personen. Für die Organisation von Betreuung sind das zwei völlig verschiedene Aufgaben: eine Frage der Dichte in der Stadt, eine Frage des Anteils an der Goldküste.
| # | Anteil 80+ | |
|---|---|---|
| 1 | Zollikon1’206 Personen · 36,9 % Einpersonenhaushalte | 8.9 % |
| 2 | Zumikon498 Personen · 32,8 % Einpersonenhaushalte | 8.7 % |
| 3 | Seuzach692 Personen · 32,9 % Einpersonenhaushalte | 8.7 % |
| 4 | Küsnacht1’282 Personen · 35,0 % Einpersonenhaushalte | 8.5 % |
| 5 | Regensberg39 Personen · 40,6 % Einpersonenhaushalte | 8.2 % |
| 6 | Männedorf951 Personen · 33,4 % Einpersonenhaushalte | 8.1 % |
| 7 | Stäfa1’225 Personen · 35,1 % Einpersonenhaushalte | 8.1 % |
| 8 | Oberrieden430 Personen · 34,6 % Einpersonenhaushalte | 8.0 % |
| 9 | Greifensee427 Personen · 31,7 % Einpersonenhaushalte | 7.9 % |
| 10 | Erlenbach422 Personen · 32,5 % Einpersonenhaushalte | 7.6 % |
| 11 | Meilen1’097 Personen · 33,5 % Einpersonenhaushalte | 7.4 % |
| 12 | Maur804 Personen · 31,9 % Einpersonenhaushalte | 7.4 % |
| 13 | Oetwil a.d.L.190 Personen · 36,4 % Einpersonenhaushalte | 7.4 % |
| 14 | Langnau a.A.591 Personen · 32,2 % Einpersonenhaushalte | 7.2 % |
| 15 | Urdorf752 Personen · 37,8 % Einpersonenhaushalte | 7.2 % |
Ende 2024. Unterzeile: Personen über 80 und Anteil der Einpersonenhaushalte in derselben Gemeinde. Über alle 160 Gemeinden korrelieren die beiden Grössen mit r = +0,37.
In der Unterzeile der Rangliste steht jeweils der Anteil der Einpersonenhaushalte, und der Zusammenhang ist kein Zufall: Über alle 160 Gemeinden korrelieren der Anteil der über 80-Jährigen und der Anteil der Alleinlebenden mit r = +0,37 (n = 160, hoch signifikant). In Regensberg leben 40,6 Prozent der Haushalte aus einer Person, in Zollikon 36,9, in Küsnacht 35,0. Hohes Alter und Alleinleben treffen also in denselben Gemeinden zusammen, und genau dort fällt die Alltagshilfe nicht mehr automatisch im Haushalt an.
Die Kurve: 47’360 im Jahr 1998, 87’216 heute
Die Zahl der Hochbetagten im Kanton wächst seit einem Vierteljahrhundert stetig und deutlich schneller als die Bevölkerung. Von 47’360 im Jahr 1998 auf 87’216 Ende 2024: plus 84 Prozent, gegenüber plus 36 Prozent bei der Gesamtbevölkerung. Der Anteil stieg von 4,0 auf 5,4 Prozent. Es ist die verlässlichste Zahl in der ganzen Betreuungsdebatte, weil sie nicht auf Szenarien beruht: Die Menschen, die in zwanzig Jahren über 80 sein werden, leben bereits hier.
Anteil der über 80-Jährigen (Gemeindeporträt, Indikator 299) angewendet auf die Wohnbevölkerung Ende Jahr (Indikator 204). Von 47’360 im Jahr 1998 auf 87’216 im Jahr 2024, also +84 %, bei einem Bevölkerungswachstum von +36 %.
Parallel dazu hat sich die Zürcher Haushaltsstruktur verändert. Seit 1970 ist die Bevölkerung um 46 Prozent gewachsen, die Zahl der Privathaushalte aber um 89 Prozent, von 386’315 auf 728’411. Die durchschnittliche Haushaltsgrösse fiel von 2,87 auf 2,22 Personen, die Zahl der Einpersonenhaushalte verdreifachte sich auf 270’969. Für die Hausarbeit ist das entscheidend: Küche, Bad und Wäsche fallen pro Haushalt an, nicht pro Person. Mehr Haushalte mit weniger Menschen darin heissen mehr Grundarbeit pro Kopf, und im hohen Alter immer öfter niemanden im Haus, der sie übernimmt.
Die Schere: mehr Pflege, weniger Haushalt
Was die Spitex im Kanton Zürich für über 80-Jährige leistet, lässt sich seit 2019 sauber verfolgen, weil die Gesundheitsdirektion die Zahlen nach Leistungsart und Altersgruppe offenlegt. Das Ergebnis ist eine Schere. Die Pflegestunden nach Krankenpflege-Leistungsverordnung stiegen von 1’451’530 auf 2’233’721, ein Plus von 53,9 Prozent in fünf Jahren. Die Stunden für Hauswirtschaft und Sozialbetreuung sanken von 873’369 auf 820’058, ein Minus von 6,1 Prozent.
Verrechnete Stunden der Spitex-Institutionen im Kanton Zürich für Klientinnen und Klienten ab 80 Jahren, indexiert auf 2019 = 100. Absolut: Pflege von 1’451’530 auf 2’233’721 Stunden (+53,9 %), Hauswirtschaft und Sozialbetreuung von 873’369 auf 820’058 Stunden (−6,1 %). Im selben Zeitraum wuchs die Zahl der über 80-Jährigen um 15,8 %.
Rechnet man die Hauswirtschaftsstunden auf die Zahl der über 80-Jährigen im Kanton um, wird der Rückgang noch deutlicher: von 11,60 auf 9,40 Stunden pro Person und Jahr, minus 18,9 Prozent. Auf die Woche gerechnet sind das knapp elf Minuten pro Person über 80, 2019 waren es gut dreizehn. Und pro betreuter Person fiel die Stundenzahl von 71,4 auf 61,2, minus 14,4 Prozent. Die Zahl der Klientinnen und Klienten stieg zwar von 12’224 auf 13’404, aber jede und jeder bekommt weniger.
Verrechnete Stunden für Hauswirtschaft und Sozialbetreuung an Klientinnen und Klienten ab 80 Jahren, geteilt durch die Zahl der über 80-Jährigen im Kanton im selben Jahr. Rückgang von 11,60 auf 9,40 Stunden, also −18,9 % in fünf Jahren. 2024 erhielten 13’404 von 87’216 über 80-Jährigen überhaupt solche Leistungen, das sind 15,4 %.
Das ist keine Kritik an der Spitex, sondern eine Beschreibung ihres Auftrags. Pflegeleistungen nach Krankenpflege-Leistungsverordnung werden von der Krankenversicherung mitfinanziert, hauswirtschaftliche Leistungen im Grundsatz nicht: Sie zahlen die Betroffenen selbst oder eine Zusatzversicherung. Wenn Personal knapp ist und die Nachfrage nach Pflege um über 50 Prozent steigt, wird zuerst gepflegt. Die Folge ist eine wachsende Lücke bei genau der Arbeit, die darüber entscheidet, ob jemand zu Hause bleiben kann: einkaufen, kochen, waschen, putzen.
Wer die Lücke füllt, und was es kostet, es richtig zu machen
15,4 Prozent der über 80-Jährigen im Kanton erhalten hauswirtschaftliche Leistungen der Spitex. Für die übrigen rund 74’000 Menschen erledigen die Alltagsarbeit Angehörige, Nachbarschaftshilfe, private Dienstleister oder direkt angestellte Betreuerinnen und Haushaltshilfen. Der letzte Teil ist der am schlechtesten dokumentierte: Privathaushalte als Arbeitgeber kommen in der kantonalen Wirtschaftsstatistik gar nicht vor, weil deren Branchendimension nur die Abschnitte A bis S umfasst und der Abschnitt «Private Haushalte als Arbeitgeber» darin fehlt.
Wer diesen Weg wählt, muss ihn nicht in der Grauzone gehen. Mit dem Lohnrechner von Clino, zu Zürcher Bedingungen und beim üblichen Ansatz von CHF 29 pro Stunde, kostet eine Betreuerin mit 10 Stunden pro Woche CHF 1’489 pro Monat an gesamter Arbeitgeberausgabe, inklusive AHV/IV/EO, Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung, Familienzulagen und Administration. Sie erhält davon CHF 1’187 netto. Bis zu einem Jahreslohn von CHF 22’680 läuft das im vereinfachten Abrechnungsverfahren, also mit einer einzigen Jahresabrechnung bei der Ausgleichskasse; das entspricht rund 15 Stunden pro Woche zu diesem Ansatz.
| Pensum | Bruttolohn | Kosten Arbeitgeber | Netto an die Betreuerin | Verfahren |
|---|---|---|---|---|
| 6 Std./Woche | CHF 817 | CHF 901 | CHF 724 | vereinfacht |
| 10 Std./Woche | CHF 1’361 | CHF 1’489 | CHF 1’187 | vereinfacht |
| 15 Std./Woche | CHF 2’042 | CHF 2’224 | CHF 1’780 | ordentlich |
| 20 Std./Woche | CHF 2’723 | CHF 2’997 | CHF 2’307 | ordentlich |
| 42 Std./Woche | CHF 5’718 | CHF 6’454 | CHF 4’663 | ordentlich |
Stundenlohn CHF 29, 4 Wochen Ferien, Bewilligung C, 45 Jahre. Arbeitgeberkosten = Bruttolohn inklusive Ferienzuschlag plus AHV/IV/EO, ALV, Unfall und Familienzulagen plus CHF 19.90 Clino-Gebühr. Bis zu einem Jahreslohn von CHF 22’680 ist das vereinfachte Abrechnungsverfahren möglich, darüber gilt das ordentliche Verfahren mit BVG und Quellensteuer. Berechnet mit dem Lohnrechner von Clino, Juli 2026.
Ohne Anmeldung
- •Keine AHV-Beiträge: die Betreuerin baut keine Rente auf
- •Kein Unfallschutz, obwohl die Versicherung ab der ersten Stunde obligatorisch wäre
- •Beitragsnachforderungen und Bussen treffen den Haushalt als Arbeitgeber
- •Im Streitfall gibt es keinen Vertrag, auf den sich beide Seiten berufen können
Legal angestellt (ab CHF 901 pro Monat für 6 Stunden pro Woche)
- •Schriftlicher Vertrag, AHV/IV/EO ab dem ersten Franken, Unfallversicherung, Familienzulagen
- •Vereinfachtes Abrechnungsverfahren bis CHF 22’680 Jahreslohn, eine Abrechnung pro Jahr
- •Monatliche Lohnabrechnung und Lohnausweis für die Steuererklärung beider Seiten
- •Die Betreuerin baut Rente und Versicherungsschutz auf, der Haushalt hat Rechtssicherheit
Warum eine Lohnplattform diese Daten publiziert
Clino meldet Anstellungen im Privathaushalt in allen 26 Kantonen an, Betreuerinnen und Haushaltshilfen eingeschlossen: schriftlicher Vertrag, AHV-Anmeldung ab dem ersten Franken bei der kantonalen Ausgleichskasse, Unfallversicherung, BVG wo geschuldet, monatliche Lohnabrechnungen und Lohnausweis, für CHF 19.90 pro Monat. Die Zahlen dieser Studie beschreiben unseren Markt, und sie beschreiben ihn ehrlich: Der Teil der Altersbetreuung, der zu Hause und ausserhalb der Pflege stattfindet, wächst, wird kaum gemessen und läuft zu einem erheblichen Teil ohne Vertrag. Wer ihn anmeldet, macht daraus eine Anstellung mit Rente, Versicherung und Rechten.
Die Pflege zu Hause wächst um 54 Prozent, die Hilfe im Haushalt schrumpft. Doch darüber, ob jemand mit 85 zu Hause bleiben kann, entscheidet selten die Spritze, sondern der Einkauf, die Wäsche und das Putzen.
Überraschende Erkenntnisse
Die Stadt Zürich ist jünger als ihre reichen Nachbargemeinden
Mit 4,7 Prozent über 80-Jährigen liegt die Stadt Zürich unter dem Kantonsdurchschnitt von 5,4 Prozent, während direkt angrenzende Seegemeinden die Rangliste anführen: Zollikon 8,9 Prozent, Zumikon 8,7, Küsnacht 8,5. Zuwanderung junger Erwerbstätiger hält die Stadt jung, während in den Seegemeinden ganze Jahrgänge in ihren Häusern alt werden. Für die Betreuungsplanung heisst das: Die höchste Dichte liegt in der Stadt, der höchste Anteil an der Goldküste.
Mehr Klientinnen, weniger Stunden für jede einzelne
Die Zahl der über 80-Jährigen mit hauswirtschaftlichen Spitex-Leistungen stieg von 12’224 auf 13’404, also um 9,7 Prozent. Die Gesamtstunden sanken im selben Zeitraum um 6,1 Prozent. Pro Person bedeutet das einen Rückgang von 71,4 auf 61,2 Stunden im Jahr, minus 14,4 Prozent. Die Leistung wird also auf mehr Menschen verteilt und für jede und jeden dünner. Rund zehn Stunden pro Jahr weniger sind, auf die Woche gerechnet, etwa zwölf Minuten.
Eine legal angestellte Betreuerin kann günstiger sein, als viele Familien annehmen
Sechs Stunden Betreuung pro Woche, vollständig angemeldet, kosten den Haushalt im Kanton Zürich CHF 901 pro Monat, inklusive aller Sozialversicherungsbeiträge und Administration. Der Aufschlag gegenüber dem reinen Bruttolohn beträgt rund 10 Prozent. Bis zu einem Jahreslohn von CHF 22’680 genügt eine einzige Abrechnung pro Jahr im vereinfachten Verfahren. Die verbreitete Annahme, legal sei kompliziert und teuer, hält der Rechnung nicht stand.
Quellen
- Statistisches Amt Kanton Zürich — Gemeindeporträt, Indikatoren 299, 204, 325 und 54 (2024) — Anteil und Zahl der über 80-Jährigen, Einpersonenhaushalte und Privathaushalte je Gemeinde
- Gesundheitsdirektion Kanton Zürich — Spitex-Institutionen Kanton Zürich (2019–2024) — Verrechnete Stunden und Klientenzahlen nach Leistungsart und Altersgruppe
- Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich — generalisierte Gemeindegrenzen (OGD) (2026) — Kartengrundlage der 160 Gemeinden
- Statistisches Amt Kanton Zürich — «Betriebslandschaft im Kanton Zürich» (STATENT) (2025) — Branchendimension: NOGA-Abschnitte A bis S, kein Abschnitt T (Private Haushalte als Arbeitgeber)
- Clino — Lohnrechner (2026) — Arbeitgeberkosten einer angemeldeten Betreuerin im Kanton Zürich
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Über Clino
Clino ist eine Schweizer SaaS-Plattform, die privaten Haushalten ermöglicht, ihre Haushaltshilfe legal anzustellen — Lohnabrechnung, Arbeitsvertrag, AHV-Anmeldung und Unfallversicherung inklusive. CHF 19.90/Monat. Alle 26 Kantone. Gegründet 2025 in Zürich. clino.ch
