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Betreuungsreport 202624. Juli 2026

Die grösste Kita der Schweiz sind die Grosseltern

38,7 % aller Schweizer Haushalte mit Kindern zwischen 0 und 12 Jahren lassen ihre Kinder auch von den Grosseltern betreuen, mehr als von jeder anderen einzelnen informellen Betreuungsform. Seit 2018 ist der Anteil um 4,6 Prozentpunkte gestiegen. In Solothurn, Luzern und Jura betreut heute mehr als jede zweite Familie ihre Kinder (auch) mit Grosseltern-Hilfe, ein statistisches Dreier-Unentschieden an der Spitze. Eine Vertiefung mit Kantonsdaten und der Frage, was passiert, wenn Oma und Opa nicht mehr reichen.

Daten (CSV)
38,7 %
Haushalte mit Kindern 0–12, die 2023 (auch) Grosseltern zur Betreuung nutzen
+4,6 Pp
Anstieg seit 2018: von 34,2 % auf 38,7 %
53,2 %
Solothurn: höchster Kantonswert, im Dreier-Gleichstand mit Luzern und Jura
+5,6 Pp
Wachstum der Haushalte mit Kita UND Grosseltern gleichzeitig seit 2018

Zusammenfassung

Die Grosseltern sind, gemessen an der Reichweite, die grösste informelle Betreuungsform der Schweiz. 2023 liessen 38,7 % der Haushalte mit Kindern zwischen 0 und 12 Jahren ihre Kinder (auch) von den Grosseltern betreuen (BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung, EFG). Das ist mehr als von jeder anderen einzelnen informellen Form: mehr als Tagesfamilie (9,5 %) und mehr als Nanny, Au-pair oder Babysitter (6,7 %). Seit 2018 ist der Anteil um 4,6 Prozentpunkte gestiegen (von 34,2 % auf 38,7 %). Der BFS weist ausdrücklich darauf hin: Aufgrund eines Methodenwechsels sind die Zahlen nur bedingt mit 2018 vergleichbar, die Konfidenzintervalle beider Jahre überlappen sich dennoch nicht.

Zwischen den Kantonen liegt eine grosse Spanne, und an der Spitze ist es enger, als eine einfache Rangliste suggeriert. Solothurn (53,2 %), Luzern (53,0 %) und Jura (52,3 %) liegen bei überlappenden Konfidenzintervallen statistisch gleichauf: ein Dreier-Unentschieden, kein einzelner Sieger. Am tiefsten liegt unter den verlässlich ausgewiesenen Kantonen Genf mit 28,3 %. Basel-Stadt (20,9 %) und Zug (26,0 %) wirken zwar tiefer, gelten beim BFS aber wegen zu kleiner Stichprobe als unsicher und werden hier ausgewiesen statt weggelassen. Für 8 der 26 Kantone existiert gar kein kantonaler Schätzwert.

Familien kombinieren Betreuungsformen zunehmend, statt sich zu entscheiden: Der Anteil der Haushalte, die institutionelle UND nicht-institutionelle Betreuung gleichzeitig nutzen, wuchs von 17,1 % auf 22,7 % (+5,6 Prozentpunkte seit 2018), das am schnellsten wachsende der vier sich gegenseitig ausschliessenden Betreuungsmuster. Und wenn Kita und Schule nicht reichen, sind es fast immer die Grosseltern, die einspringen, mit Abstand vor jeder anderen informellen Stütze. Was aber, wenn Oma und Opa nicht mehr können oder nicht in der Nähe wohnen, und eine Familie zusätzliche, bezahlte Betreuung im Haushalt organisiert? Diese Anstellung ist meldepflichtig, ob stundenweise oder fest. Diese Studie ist überparteilich, wissenschaftlich fundiert und in Methodik und Quellen transparent.


Der Rekord: 38,7 % und ein Plus von 4,6 Prozentpunkten seit 2018

Kein informelles Betreuungsmuster ist so verbreitet wie die Grosseltern-Betreuung. Und keine Betreuungsform ist seit 2018 in absoluten Prozentpunkten so stark gewachsen wie die institutionelle Betreuung (Kita und schulergänzende Betreuung). Beide Trends laufen parallel: mehr Kita und Schule, aber auch mehr Grosseltern.

Wer Kinder betreut, wenn die Eltern nicht können: vier Formen, 2018 vs. 2023
011223344GrosselternKita / schulergänz. BetreuungTagesfamilieNanny / Au-pair / Babysitter
2018 (%)2023 (%)

Anteil der Haushalte mit Kindern 0–12 Jahren, die die jeweilige Betreuungsform nutzen (Mehrfachnennungen möglich, Kategorien schliessen sich nicht aus). «Kita / schulergänz. Betreuung» ist die enge BFS-Kategorie «Kindertagesstätte, schulergänzende Betreuungseinrichtung(en)». BFS-Hinweis: Aufgrund eines Methodenwechsels sind die 2023er-Zahlen nur bedingt mit 2018 vergleichbar. Quelle: BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG) 2018/2023.

Daten (CSV)

Tagesfamilie und Nanny, Au-pair oder Babysitter sind ebenfalls gewachsen (auf 9,5 % respektive 6,7 %), bleiben aber deutlich kleiner als die Grosseltern-Betreuung. Zählt man beide zusammen (eine eigene Berechnung, keine BFS-Summenzahl, da sich die Kategorien nicht gegenseitig ausschliessen), kommt man auf 16,2 %: weniger als die Hälfte der Grosseltern-Reichweite.


Die Kantone: drei Erste, ein Dreier-Unentschieden

Wo Grosseltern am meisten einspringen, hat wenig mit Stadt oder Land allein zu tun. Solothurn, Luzern und Jura führen die Rangliste an, drei sehr unterschiedliche Kantone, die bei den Konfidenzintervallen praktisch nicht zu unterscheiden sind.

Die Kantone im Vergleich: Anteil der Haushalte mit Grosseltern-Betreuung, 2023
#Anteil 2023
1Solothurn2018: 39,5 %53.2 %
2Luzern2018: 34,2 %53.0 %
3Jura2018: 40,0 %52.3 %
4Bern2018: 41,5 %46.4 %
5Thurgau2018: 34,4 %43.4 %
6Freiburg2018: 34,4 %42.0 %
7Graubünden2018: 32,9 %41.1 %
8Basel-Landschaft2018: 43,0 %40.8 %
9St. Gallen2018: 36,8 %39.5 %
10Wallis2018: 41,4 %38.7 %
11Neuenburg2018: 25,2 %36.5 %
12Waadt2018: 27,5 %36.4 %
13Tessin2018: 39,7 %35.7 %
14Aargau2018: 37,5 %34.4 %
15Zürich2018: 30,0 %33.1 %
16Genf2018: 25,8 %28.3 %
17Zug2018: 19,4 % · kleine Stichprobe, BFS-Klammerwert26.0 %
18Basel-Stadt2018: 23,3 % · kleine Stichprobe, BFS-Klammerwert20.9 %

Anteil der Haushalte mit Kindern 0–12 Jahren, die (auch) Grosseltern zur Betreuung einsetzen, je Kanton, 2023 (Unterzeile: 2018-Wert). Solothurn, Luzern und Jura liegen bei überlappenden Konfidenzintervallen von rund ±5 bis ±10 Prozentpunkten statistisch gleichauf an der Spitze. Basel-Stadt und Zug sind von der BFS als Werte mit zu kleiner Stichprobe gekennzeichnet (Klammerformat) und daher aus der «tiefster Wert»-Aussage ausgeschlossen; Genf ist der tiefste verlässlich ausgewiesene Wert. 8 von 26 Kantonen (UR, SZ, OW, NW, GL, SH, AR, AI) haben keinen kantonalen Schätzwert und fehlen in dieser Liste. Quelle: BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG) 2018/2023.

Daten (CSV)

Am unteren Ende liegt Genf mit 28,3 % unter den verlässlich ausgewiesenen Kantonen am tiefsten, fast die Hälfte des Solothurner Werts. Basel-Stadt und Zug zeigen zwar noch tiefere Zahlen, sind aber wegen zu kleiner Stichprobe als unsicher gekennzeichnet und dürfen nicht als «der tiefste Kanton» zitiert werden.

Die Karte macht diese Verteilung auf einen Blick sichtbar: Solothurn, Luzern und Jura in der dunkelsten Stufe, ein Dreier-Unentschieden, dazu die grau eingefärbten Kantone ohne kantonalen Schätzwert.

Wo die Grosseltern am meisten hüten: Karte nach Kanton
ZHBELUURSZFRSOBLSGGRAGTGTIVDVSNEJU
20,9 %53,2 %

Anteil der Haushalte mit Kindern 0–12 Jahren, die 2023 (auch) Grosseltern zur Betreuung nutzen, je Kanton. Dunkler = höherer Anteil. Solothurn, Luzern und Jura liegen bei überlappenden Konfidenzintervallen statistisch gleichauf an der Spitze, ein Dreier-Unentschieden, kein einzelner Sieger. Graue Kantone: kein kantonaler Schätzwert in der EFG 2023 (UR, SZ, OW, NW, GL, SH, AR, AI). Quelle: BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG) 2023.

Daten (CSV)

Vier Betreuungsmuster: was Familien heute wirklich tun

Die BFS-Erhebung erlaubt eine zweite, sich ausschliessende Sicht: Wie viele Haushalte nutzen gar keine externe Betreuung, nur institutionelle, nur nicht-institutionelle oder beides gleichzeitig? Vier Muster, die sich in beiden Jahren zu 100 % addieren.

Vier Betreuungsmuster: was Schweizer Familien tatsächlich tun
Muster20182023Veränderung
Keine externe Betreuung31,9 %25,7 %−6,2
Nur institutionell22,7 %24,1 %+1,4
Nur nicht-institutionell28,3 %27,5 %−0,8
Beides gleichzeitig17,1 %22,7 %+5,6

Die vier Muster schliessen sich gegenseitig aus und summieren sich in beiden Jahren auf 100 %. «Institutionell» folgt hier der breiteren BFS-Kategorie «institutionelle Betreuung» und ist NICHT identisch mit der engeren Kita/schulergänzende-Betreuung-Zahl (44,4 % 2023), die im Wachstumsvergleich oben verwendet wird; beide stammen aus derselben Erhebung, messen aber unterschiedlich weit gefasste Betreuungsarten. Am schnellsten gewachsen ist «Beides gleichzeitig» (+5,6 Prozentpunkte), schneller als «Nur institutionell» oder «Nur nicht-institutionell», aber langsamer als die enge Kita/SEB-Zahl selbst (+7,5 Prozentpunkte). Quelle: BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG) 2018/2023.

Daten (CSV)

«Keine externe Betreuung» ist der einzige der vier Werte, der seit 2018 gesunken ist (von 31,9 % auf 25,7 %, minus 6,2 Prozentpunkte). Am stärksten gewachsen ist «beides gleichzeitig»: Immer mehr Familien verlassen sich nicht mehr auf eine einzige Lösung, sondern kombinieren Kita, Schule und Grosseltern.


Die Grosseltern sind die grösste informelle Stütze, mit Abstand

Vergleicht man 2023 die vier grössten informellen und teilinformellen Formen direkt, wird der Grössenunterschied sichtbar.

Die grösste informelle Stütze, mit Abstand: 2023
Grosseltern
38,7 %
Andere Personen aus dem Umfeld
12,0 %
Tagesfamilie
9,5 %
Nanny / Au-pair / Babysitter
6,7 %

Anteil der Haushalte mit Kindern 0–12 Jahren, die die jeweilige Form nutzen, 2023 (Mehrfachnennungen möglich). Die Grosseltern sind mehr als dreimal so verbreitet wie die nächstgrösste informelle Form. Quelle: BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG) 2023.

Die Grosseltern sind mehr als dreimal so verbreitet wie die nächstgrösste informelle Form (andere Personen aus dem Umfeld, 12,0 %) und mehr als fünfmal so verbreitet wie Nanny, Au-pair oder Babysitter. Wer die grösste Kita der Schweiz sucht, findet sie nicht in einem Gebäude.


Zahlen zum Zitieren

Fünf druckreife Sätze für Redaktionen, mit Quellenangabe zum direkten Zitieren.

1

«38,7 % der Schweizer Haushalte mit Kindern zwischen 0 und 12 Jahren betreuen ihre Kinder 2023 (auch) mit Hilfe der Grosseltern.» (BFS, Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung, EFG 2023)

2

«Der Anteil ist seit 2018 um 4,6 Prozentpunkte gestiegen, von 34,2 % auf 38,7 %.» (BFS EFG, Wellen 2018 und 2023, nur bedingt vergleichbar wegen Methodenwechsel)

3

«In Solothurn (53,2 %), Luzern (53,0 %) und Jura (52,3 %) betreut heute mehr als jede zweite Familie ihre Kinder mit Hilfe der Grosseltern, ein statistisches Dreier-Unentschieden an der Spitze.» (BFS EFG 2023, Kantonsdaten)

4

«Genf weist mit 28,3 % den tiefsten verlässlich ausgewiesenen Kantonswert auf.» (BFS EFG 2023, Kantonsdaten, Kantone mit ausreichender Stichprobe)

5

«Der Anteil der Haushalte, die institutionelle und nicht-institutionelle Betreuung gleichzeitig nutzen, wuchs von 17,1 % auf 22,7 %, das am schnellsten wachsende von vier sich gegenseitig ausschliessenden Betreuungsmustern.» (BFS EFG, Wellen 2018 und 2023)


Was, wenn die Grosseltern nicht reichen

Die grösste Kita der Schweiz stellt keine Rechnung, keinen Vertrag und keine Öffnungszeiten. Genau das wird zum Problem, wenn die Grosseltern nicht mehr können, zu weit weg wohnen oder selbst Betreuung brauchen. Dann suchen Familien zusätzliche, bezahlte Hilfe, und die Frage ist nicht mehr, ob sie gebraucht wird, sondern ob sie angemeldet ist.

Wenn Oma und Opa nicht (mehr) einspringen können

  • Spontane Übergabe an Nachbarinnen, Bekannte oder eine unangemeldete Betreuungsperson, ohne Vertrag
  • Schwarz bezahlte Nanny: keine AHV-Anmeldung, keine Unfallversicherung
  • Bei einem Unfall im Haushalt haftet die Familie unter Umständen selbst
  • Die Betreuungsperson baut keine eigene Rente auf und hat keine Lohnabrechnung

Legal angestellte Nanny oder Tagesmutter (ab CHF 19.90/Monat)

  • Schriftlicher Arbeitsvertrag, AHV-Anmeldung ab dem ersten Franken
  • Unfallversicherung für die angestellte Person inklusive
  • Monatliche Lohnabrechnung und Lohnausweis, in Minuten erledigt
  • Für Nanny, Tagesmutter oder Haushaltshilfe, in allen 26 Kantonen

Warum eine Lohnplattform diese Daten publiziert

Clino registriert Kinderbetreuung im Privathaushalt, Nannys und Tagesmütter eingeschlossen, in allen 26 Kantonen: schriftlicher Vertrag, AHV-Anmeldung ab dem ersten Franken bei der kantonalen Ausgleichskasse, Unfallversicherung, monatliche Lohnabrechnung und Lohnausweis, für CHF 19.90 pro Monat. Die grösste Kita der Schweiz bleibt unbezahlt und ungezählt, das ist ihre Stärke. Die bezahlte Ergänzung dazu, die eine Familie zusätzlich organisiert, muss es nicht sein.

Nanny anmelden · Nanny-Lohnrechner

Die Grosseltern sind die grösste, aber unsichtbarste Kita der Schweiz: kein Eintrag in keiner Statistik der Betreuungsinstitutionen, und doch die Betreuungsform, auf die die meisten Familien zurückgreifen. Entscheidend ist nicht, ob eine Familie zusätzliche Hilfe braucht, sondern ob die bezahlte Hilfe, die sie holt, angemeldet ist.


Drei überraschende Erkenntnisse

Mehr Familien greifen auf Oma und Opa zurück als auf Tagesfamilien und Nannys zusammen

38,7 % der Haushalte nutzen (auch) Grosseltern-Betreuung, mehr als die Summe von Tagesfamilie (9,5 %) und Nanny, Au-pair oder Babysitter (6,7 %) zusammen: 16,2 %, eine eigene Berechnung aus den BFS-Einzelwerten, keine BFS-Summenzahl, da sich die Kategorien nicht gegenseitig ausschliessen. Bei der informellen Betreuung ausserhalb von Kita und Schule sind die Grosseltern mit Abstand die grösste Stütze.

Solothurn liegt vor Luzern, aber nur um 0,2 Prozentpunkte, weit innerhalb der Fehlermarge

Solothurn (53,2 %) führt die Kantonsrangliste knapp vor Luzern (53,0 %) und Jura (52,3 %), doch bei Konfidenzintervallen von rund ±9,5 respektive ±4,7 und ±5,9 Prozentpunkten überlappen sich alle drei Werte deutlich. Statistisch ist es ein Dreier-Unentschieden an der Spitze, kein einzelner Sieger.

Familien wählen immer öfter beides: Kita UND Grosseltern gleichzeitig

Der Anteil der Haushalte, die institutionelle und nicht-institutionelle Betreuung gleichzeitig nutzen, ist von 17,1 % auf 22,7 % gestiegen (+5,6 Prozentpunkte seit 2018), das am schnellsten wachsende der vier sich gegenseitig ausschliessenden Betreuungsmuster. Betreuung wird immer weniger eine Entweder-oder-Entscheidung.


Quellen

  • BFS: Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG), Welle 2023 (2023) — Nationale und kantonale Werte, Haushalte mit Kindern 0–12 Jahren
  • BFS: Erhebung über die familienergänzende Kinderbetreuung (EFG), Welle 2018 (2018) — Vergleichsbasis; laut BFS nur bedingt mit 2023 vergleichbar (Methodenwechsel)

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Über Clino

Clino ist eine Schweizer SaaS-Plattform, die privaten Haushalten ermöglicht, ihre Haushaltshilfe legal anzustellen — Lohnabrechnung, Arbeitsvertrag, AHV-Anmeldung und Unfallversicherung inklusive. CHF 19.90/Monat. Alle 26 Kantone. Gegründet 2025 in Zürich. clino.ch

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