Nirgendwo in Europa zahlen Eltern mehr für die Kita
Ein Paar mit zwei vollen Löhnen zahlt in der Schweiz netto 28 % des Durchschnittslohns für einen Kita-Platz, mehr als in jedem anderen europäischen Land der OECD-Vergleichsstudie 2023.
Die OECD vergleicht jährlich, was ein Kita-Platz Eltern nach Abzug aller Subventionen und Steuervergünstigungen tatsächlich netto kostet, gemessen am Durchschnittslohn. Im Modellszenario mit zwei vollzeitarbeitenden Eltern und zwei Kindern führt die Schweiz die Rangliste von zwölf verglichenen Ländern klar an. Nur in den USA und in Neuseeland ist die Belastung weltweit noch höher. Diese Studie ordnet die Schweizer Zahl ein, zeigt den Trend seit 2004 und prüft, ob der Befund auch unter einem zweiten, ehrlicheren Szenario Bestand hat.
Zusammenfassung
Die OECD misst regelmässig, was Kinderbetreuung Eltern in ihren Mitgliedsländern tatsächlich netto kostet: der Bruttopreis der Kita abzüglich aller Subventionen, Gutscheine und Steuererleichterungen, ausgedrückt in Prozent des landesüblichen Durchschnittslohns. Im Modellszenario 2023, ein Paar mit zwei vollzeitarbeitenden Eltern (je 100 % des Durchschnittslohns) und zwei Kindern im Alter von 2 und 3 Jahren, die einen Kita-Platz ganztägig besuchen, zahlt die Schweiz 28 % des Durchschnittslohns netto. Unter den zwölf gezielt verglichenen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, die Niederlande, Grossbritannien, die USA, Schweden, Dänemark, Spanien und Polen, ist das der höchste Wert. Selbst wenn man die Abfrage auf die volle OECD-Abdeckung von 39 Ländern und Gebieten ausweitet, ändert sich daran nichts: Kein einziges europäisches Land liegt über der Schweiz.
Weltweit ist die Schweiz damit nicht ganz an der Spitze, aber fast. Nur die USA (40 %) und Neuseeland (35 %) verlangen ihren Eltern noch mehr ab. Am anderen Ende der Skala liegt ein Kontinent, der Kinderbetreuung fast geschenkt macht: Deutschland (1 %) und Italien (0 %) bilden zusammen mit Österreich (3 %) und Schweden (5 %) die Talsohle. Dazwischen liegen Dänemark (11 %), Polen (9 %), Spanien (8 %), Frankreich (15 %), die Niederlande (26 %) und Grossbritannien (25 %): Die Schweiz übertrifft sie alle.
Zwei Vorbehalte gehören zu jeder ehrlichen Einordnung dieser Zahl. Erstens gilt der Befund für das Modellszenario mit zwei vollen Löhnen: Verdient der zweite Elternteil nur 67 % statt 100 % des Durchschnittslohns, fällt die Schweizer Belastung auf 19 %, und die Niederlande (21 %) sowie Grossbritannien (25 %) liegen dann höher. Zweitens verlief die Entwicklung seit 2004 nicht linear: Von einem historischen Höchststand von 58 % ist der Schweizer Wert bis 2015 auf 24 % gefallen, seither aber wieder auf 28 % gestiegen. Die Schweiz ist heute deutlich günstiger als vor zwanzig Jahren, doch die Richtung hat sich seit 2018 umgekehrt.
Die Rangliste: zwölf Länder, ein unangefochtener Spitzenreiter
Der OECD-Vergleich stellt zwölf Länder auf dieselbe Grundlage: ein Paar, beide Elternteile zu 100 % erwerbstätig, zwei Kinder im Alter von 2 und 3 Jahren, ganztägige Betreuung in einer Kindertagesstätte, netto nach allen Vergünstigungen. Die Schweiz führt die Rangliste mit 28 % an, vor den Niederlanden (26 %) und Grossbritannien (25 %). Am unteren Ende zahlen Familien in Deutschland (1 %) und Italien (0 %) praktisch nichts.
| # | Anteil Durchschnittslohn | |
|---|---|---|
| 1 | USA100/67-Szenario: 40 % | 40 % |
| 2 | Schweiz100/67-Szenario: 19 % | 28 % |
| 3 | Niederlande100/67-Szenario: 21 % | 26 % |
| 4 | Grossbritannien100/67-Szenario: 25 % | 25 % |
| 5 | Frankreich100/67-Szenario: 12 % | 15 % |
| 6 | Dänemark100/67-Szenario: 11 % | 11 % |
| 7 | Polen100/67-Szenario: 9 % | 9 % |
| 8 | Spanien100/67-Szenario: 8 % | 8 % |
| 9 | Schweden100/67-Szenario: 5 % | 5 % |
| 10 | Österreich100/67-Szenario: 3 % | 3 % |
| 11 | Deutschland100/67-Szenario: 1 % | 1 % |
| 12 | Italien100/67-Szenario: 0 % | 0 % |
OECD Net Childcare Costs (DF_NCC), 2023: Ehepaar, beide 100 % erwerbstätig, 2 Kinder (2 und 3 Jahre), Vollzeit-Kita, netto nach allen Vergünstigungen. Unterzeile: Wert im 100/67-Szenario (zweiter Elternteil 67 % Lohn). Die Schweiz führt unter allen 12 verglichenen Ländern. Landesflaggen: flagcdn.com, gemeinfreie offizielle Flaggendesigns.
Der Abstand zu den Nachbarländern ist eindrücklich: Österreich (3 %) und Deutschland (1 %) liegen mehr als 25 Prozentpunkte unter der Schweiz, eigene Berechnung auf Basis der gerundeten OECD-Werte, obwohl es sich um dasselbe standardisierte Modellszenario handelt.
Nur Europa, ohne die USA: die Schweiz bleibt ungeschlagen
Blendet man die USA aus, das einzige nicht-europäische Land im Kernvergleich, bleibt das Bild unverändert: Unter den elf europäischen Vergleichsländern führt die Schweiz mit 28 % weiterhin klar, vor den Niederlanden (26 %) und Grossbritannien (25 %).
| # | Anteil Durchschnittslohn | |
|---|---|---|
| 1 | Schweiz | 28 % |
| 2 | Niederlande | 26 % |
| 3 | Grossbritannien | 25 % |
| 4 | Frankreich | 15 % |
| 5 | Dänemark | 11 % |
| 6 | Polen | 9 % |
| 7 | Spanien | 8 % |
| 8 | Schweden | 5 % |
| 9 | Österreich | 3 % |
| 10 | Deutschland | 1 % |
| 11 | Italien | 0 % |
OECD Net Childcare Costs (DF_NCC), 2023, Szenario 100/100, ohne die USA (einziges nicht-europäisches Land im 12-Länder-Kernvergleich). Die Schweiz führt mit 28 % vor den Niederlanden (26 %) und Grossbritannien (25 %). Landesflaggen: flagcdn.com, gemeinfreie offizielle Flaggendesigns.
Weltweit nur zwei Länder teurer
Beschränkt man die Auswertung nicht auf die zwölf gezielt verglichenen Länder, sondern fragt die volle OECD-Abdeckung ab, 39 Länder und Gebiete inklusive OECD-Durchschnitt, ändert sich das Bild kaum: Die Schweiz bleibt in Europa unangefochten an der Spitze. Weltweit liegen lediglich die USA (40 %) und Neuseeland (35 %) über der Schweiz (28 %). Wichtig für die korrekte Einordnung: Die verbreitete Kurzformel «nur die USA sind teurer» ist falsch, sie übersieht Neuseeland.
| Land | Anteil Durchschnittslohn |
|---|---|
| USA | 40 % |
| Neuseeland | 35 % |
| Schweiz | 28 % |
OECD Net Childcare Costs (DF_NCC), 2023, ungefilterte Abfrage über die volle OECD-Abdeckung (39 Länder/Gebiete, inkl. OECD-Durchschnitt), Szenario 100/100. Kein europäisches Land liegt über der Schweiz: Nur die USA und Neuseeland tun das weltweit.
Zur Ehrlichkeit: das 100/67-Szenario bestätigt die Spitzenposition nicht
Das Hauptszenario unterstellt zwei volle Löhne. Verdient der zweite Elternteil realistischerweise nur 67 % des Durchschnittslohns, etwa bei einem Teilzeitpensum, verändert sich das Bild deutlich: Die Schweizer Belastung sinkt von 28 % auf 19 %, während die Niederlande (21 %) und Grossbritannien (25 %) höher bleiben. Die Schweiz fällt in diesem Szenario auf Platz drei zurück.
| Land | 100/100-Szenario | 100/67-Szenario |
|---|---|---|
| USA | 40 % | 40 % |
| Grossbritannien | 25 % | 25 % |
| Niederlande | 26 % | 21 % |
| Schweiz | 28 % | 19 % |
| Frankreich | 15 % | 12 % |
| Dänemark | 11 % | 11 % |
| Polen | 9 % | 9 % |
| Spanien | 8 % | 8 % |
| Schweden | 5 % | 5 % |
| Österreich | 3 % | 3 % |
| Deutschland | 1 % | 1 % |
| Italien | 0 % | 0 % |
OECD Net Childcare Costs (DF_NCC), 2023. Verdient der zweite Elternteil nur 67 % statt 100 % des Durchschnittslohns, fällt die Schweiz von 28 % auf 19 %, und die Niederlande (21 %) sowie Grossbritannien (25 %) liegen dann höher. Die Spitzenposition der Schweiz gilt eindeutig nur im 100/100-Szenario mit zwei vollen Löhnen.
Diese Differenzierung widerspricht der Kernaussage nicht, sie zeigt aber, dass «teuerste Kita Europas» präzise an ein Doppelverdiener-Szenario mit zwei vollen Löhnen gebunden ist und nicht pauschal für jede Familienkonstellation gilt.
Der Trend seit 2004: starker Rückgang, seit 2018 wieder steigend
2004 war die Schweizer Kita-Belastung mit 58 % des Durchschnittslohns mehr als doppelt so hoch wie heute, und mehr als das Vierfache des heutigen deutschen Werts. Bis 2015 fiel sie auf einen Tiefpunkt von 24 %, wohl auch dank kantonaler und kommunaler Ausbauprogramme bei Betreuungsgutscheinen und subventionierten Plätzen. Seither steigt die Belastung aber wieder, von 25 % (2018) auf 28 % (2023).
OECD Net Childcare Costs (DF_NCC), Schweiz, 2004–2023, tatsächlich publizierte Erhebungsjahre (keine Interpolation). Von 58 % (2004) mehr als halbiert bis zum Tiefpunkt 2015 (24 %), seither wieder steigend auf 28 % (2023).
Der Befund lässt sich nicht auf eine einzige Ursache zurückführen, die Datenlage erlaubt aber die Lesart, dass der Ausbau der letzten zwanzig Jahre an Tempo verloren hat, während die Bruttotarife einzelner Kitas, wie unsere Studie Kita-Preise Bern 2026 zeigt, in einzelnen Städten deutlich steigen.
Warum die Schweiz so teuer ist
Der Hauptgrund liegt im System, nicht allein im Preisniveau: Kinderbetreuung ist in der Schweiz keine nationale, sondern eine kommunale und kantonale Aufgabe. Subventionierte Plätze und Betreuungsgutscheine existieren, sind aber lokal geregelt, stark einkommensabhängig ausgestaltet und unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde. Es gibt kein landesweit einheitliches Tarifsystem, wie es Deutschland oder Schweden mit ihren nahezu kostenlosen beziehungsweise stark subventionierten öffentlichen Kita-Systemen kennen. Eltern können einen Teil der Kosten steuerlich absetzen (Stichwort UKibeG), das ändert aber wenig an der grundsätzlichen Netto-Belastung im OECD-Vergleich, der genau diese Abzüge bereits einrechnet.
Die Rechnung ist deshalb für viele Familien am Ende einfach: Volle Kita-Tarife ohne kommunale Subvention treiben die Kosten in die Höhe, während Länder mit nationaler Finanzierung, wie Deutschland oder Österreich, die Kosten breiter über Steuern verteilen, statt sie direkt bei den Eltern zu erheben.
Zahlen zum Zitieren
- Ein Paar mit zwei vollen Durchschnittslöhnen zahlt in der Schweiz netto 28 % des Durchschnittslohns für einen Kita-Platz, den höchsten Wert unter zwölf verglichenen Ländern. (OECD Net Childcare Costs, DF_NCC, 2023)
- Weltweit liegen nur die USA (40 %) und Neuseeland (35 %) über der Schweiz (28 %), kein europäisches Land tut das, auch nicht bei voller OECD-Abdeckung von 39 Ländern und Gebieten. (OECD Net Childcare Costs, DF_NCC, 2023, ungefilterte Länderabfrage)
- In Deutschland kostet derselbe Kita-Platz netto nur 1 % des Durchschnittslohns, in Italien 0 %, ein Abstand von 27 beziehungsweise 28 Prozentpunkten zur Schweiz. (OECD Net Childcare Costs, DF_NCC, 2023; Differenz eigene Berechnung)
- 2004 lag die Schweizer Kita-Belastung noch bei 58 % des Durchschnittslohns, mehr als doppelt so hoch wie heute; seit dem Tiefpunkt 2015 (24 %) steigt sie aber wieder, auf 28 % im Jahr 2023. (OECD Net Childcare Costs, DF_NCC, Zeitreihe 2004 bis 2023)
- Verdient der zweite Elternteil nur 67 % statt 100 % des Durchschnittslohns, sinkt die Schweizer Belastung auf 19 %, während die Niederlande (21 %) und Grossbritannien (25 %) höher liegen: Die Schweizer Spitzenposition gilt nur im Doppelverdiener-Szenario mit zwei vollen Löhnen. (OECD Net Childcare Costs, DF_NCC, 2023, Szenario 100/67)
Zwei Modelle für Kinderbetreuung
Die Schweiz: teuerste Kita Europas
- •28 % des Durchschnittslohns netto, der höchste Wert unter zwölf verglichenen Ländern (OECD 2023)
- •Subventionen sind kommunal und kantonal geregelt, es gibt kein landesweit einheitliches Tarifsystem
- •Auch im 100/67-Szenario mit Teilzeit-Zweitverdienst unter den teuersten drei Ländern (19 %)
- •Seit dem Tiefpunkt 2015 (24 %) wieder steigend, auf 28 % im Jahr 2023
Anderswo: Kinderbetreuung als öffentliche Aufgabe
- •Deutschland (1 %) und Italien (0 %) verlangen den Eltern netto fast nichts ab
- •Österreich (3 %) und Schweden (5 %) finanzieren Kinderbetreuung breit über Steuern statt über Elternbeiträge
- •Dänemark (11 %) und Spanien (8 %) liegen ebenfalls weit unter dem Schweizer Niveau
- •Selbst die Niederlande und Grossbritannien, im 100/100-Szenario teurer als der Rest Europas, bleiben unter der Schweiz
Was das für Schweizer Familien bedeutet
Bei 28 % des Durchschnittslohns für einen einzigen Kita-Platz rechnen viele Familien in der Schweiz die Alternativen durch. Für zwei oder mehr Kinder, oder bei unregelmässigen Betreuungszeiten, stellen viele Eltern stattdessen eine Nanny oder Tagesmutter direkt an. Clino übernimmt dafür Arbeitsvertrag, AHV-Anmeldung, Lohnabrechnung und Unfallversicherung, für CHF 19.90 pro Monat, in allen 26 Kantonen. Wer die steuerliche Seite der Kita-Kosten durchrechnen will, findet im UKibeG-Rechner von Clino eine Einordnung nach Kanton.
Nanny anmelden · Nanny-Lohnrechner · UKibeG-Steuerabzug prüfen
Die Schweiz zahlt beim Kita-Platz den höchsten Preis in Europa, weil sie Kinderbetreuung als private Rechnung behandelt und nicht als öffentliche Aufgabe. Andere Länder haben sich für das Gegenteil entschieden, und das zeigt jede einzelne Zeile dieser Tabelle.
Überraschende Erkenntnisse
Nicht ein europäisches Land, sondern Neuseeland ist der nächste Nachbar der Schweiz an der Spitze
Wer nach dem teuersten Vergleichsland der Schweiz sucht, blickt meist nach Europa. Zu Unrecht: Weltweit ist es Neuseeland (35 %), das der Schweiz (28 %) am nächsten kommt. Kein einziges europäisches Land liegt zwischen der Schweiz und den beiden teuersten Ländern der Welt, den USA (40 %) und Neuseeland.
Die Schweiz war 2004 mehr als doppelt so teuer wie heute, aber der Trend hat sich seit 2018 wieder umgekehrt
Von 58 % im Jahr 2004 ist die Schweizer Belastung bis 2015 auf 24 % gefallen, eine der stärksten Verbesserungen im OECD-Vergleich. Seither steigt sie aber wieder, auf 28 % im Jahr 2023. Die Fortschritte der 2000er- und frühen 2010er-Jahre haben sich seit 2018 nicht fortgesetzt.
Selbst mit einem Teilzeit-Zweitverdienst bleibt die Schweiz teurer als fast ganz Europa
Im 100/67-Szenario verliert die Schweiz zwar die Spitzenposition, aber nur an die Niederlande und Grossbritannien. Gegenüber den übrigen neun verglichenen Ländern, darunter Frankreich, Dänemark und Spanien, bleibt die Schweiz auch dann noch teurer. Das robuste Ergebnis: In fast jedem realistischen Familienszenario zahlen Schweizer Eltern mehr als die meisten europäischen Nachbarn.
Mehr aus dem Betreuungsreport 2026
Quellen
- OECD, Net Childcare Costs (DF_NCC), SDMX-API, Zwölf-Länder-Abfrage, Szenario 100/100 (2023) — Schweiz zusätzlich 2004 bis 2023; sdmx.oecd.org, DSD_TAXBEN_NCC
- OECD, Net Childcare Costs (DF_NCC), SDMX-API, Zwölf-Länder-Abfrage, Szenario 100/67 (2023) — Schweiz zusätzlich 2004 bis 2023; sdmx.oecd.org, DSD_TAXBEN_NCC
- OECD, Net Childcare Costs (DF_NCC), SDMX-API, ungefilterte Abfrage, volle Länderabdeckung (2023) — 39 Länder und Gebiete inklusive OECD-Durchschnitt, Szenario 100/100
- OECD Family Database, Indikator PF3.4, Net Childcare Costs (2026) — Definitionsseite; data.oecd.org/benwage/net-childcare-costs.htm
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Über Clino
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