26'783 Inserate: der unsichtbare Betreuungsmarkt der Schweiz
Allein auf der grössten Plattform stehen heute 26'783 Betreuungs-Inserate, verteilt auf 24 von 26 Kantonen: ein riesiger privater Markt, den bisher keine Statistik gezählt hat.
Zusammenfassung
In der Schweiz gibt es keine offizielle Statistik über den privaten Online-Betreuungsmarkt: Keine Behörde zählt, wie viele Babysitter und Nannys auf Vermittlungsplattformen inserieren. Dieser Zensus schliesst die Lücke. Allein auf babysitting24.ch, der grössten der vier untersuchten Plattformen, sind am 24. Juli 2026 26'783 Betreuungs-Inserate live, verteilt auf 24 von 26 Kantonen (die Ausnahmen Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen liefern keinen verlässlichen Wert, keine Nullen). Auf care.com werben 10'853 Profile in 14 Städten, auf topnanny.ch stehen sich 7'787 anbietende Betreuerinnen und 4'003 suchende Eltern gegenüber. Die vier Totale dürfen nie addiert werden: Dieselbe Person kann auf mehreren Plattformen gleichzeitig inserieren, und ohne personenbezogene Daten lässt sich keine Dublette erkennen. Gelesen einzeln zeigt jede Plattform aber dasselbe Bild: ein grosser, landesweiter, bisher unsichtbarer Markt.
Der Markt verteilt sich sehr ungleich. Zürich (5'538 Inserate) und Genf (5'268) dominieren, gefolgt von Waadt (2'726) und Basel-Stadt (2'485); nach BFS-Grossregion zusammengefasst entfällt fast ein Drittel des ganzen Marktes auf die Genferseeregion (8'493). Am anderen Ende der Skala liegen kleine Kantone wie Appenzell Innerrhoden (103) oder Uri (124), was schlicht die Bevölkerungsgrösse widerspiegelt, nicht fehlende Nachfrage. Jeder Kantonswert stammt aus einer einzigen Städtesuche, meist dem Hauptort, nicht aus dem ganzen Kanton: eine Einschränkung, die für alle 24 verlässlichen Kantonswerte gilt und in der Methodik im Detail erklärt wird.
Der spannendste Befund liegt aber nicht in der Grösse des Marktes, sondern in seinem Muster: Je tiefer die institutionelle Kita-Nutzung eines Kantons, desto stärker ist der private Markt unter Nachfragedruck (Spearman-Rho −0,81, n = 15 Kantone, explorativ und korrelativ, nicht kausal). Im Bezirk Aarau zeigt sich das am deutlichsten: Dort kommen auf 52 anbietende Betreuerinnen 105 suchende Eltern. Was in keiner dieser 26'783 Anzeigen steht, ist, ob die Anstellung, die daraus entsteht, legal ist. Die Anmeldepflicht bei der AHV gilt im Privathaushalt ab dem ersten Franken, mit einer einzigen Ausnahme für unter 25-Jährige bis CHF 750 pro Jahr und Arbeitgeber. Dieser Zensus macht den Markt sichtbar. Was mit ihm passiert, sobald der erste Kontakt zustande kommt, bleibt grösstenteils im Dunkeln.
Die Vermessung: vier Plattformen, ein unsichtbarer Markt
Vier Plattformen wurden am 24. Juli 2026 systematisch erfasst: babysitting24.ch und care.com als dedizierte Vermittlungsplattformen mit Profilübersicht, topnanny.ch als zweiseitiger Marktplatz mit getrennt ausgewiesenem Angebot und Nachfrage, sowie tutti.ch und anibis.ch als allgemeine Kleinanzeigenportale, durchsucht nach Betreuungs-Schlagwörtern. Jede Plattform deckt den Markt anders ab, und jede hat ihre eigene Einschränkung: babysitting24.ch zeigt Babysitter und Nanny als denselben, nicht unterscheidbaren Anzeigenpool; care.com veröffentlicht selbst beworbene, nicht unabhängig nachgezählte Zahlen; topnanny.ch deckt nur 22 Stadt- und Bezirksmärkte ab, nicht alle 26 Kantone; und die Kleinanzeigenportale liefern nur eine Momentaufnahme, keine Vollerhebung. Zusammen zeichnen sie trotzdem ein konsistentes Bild eines grossen Marktes.
| Plattform | Abdeckung | Kennzahl | Wichtigste Einschränkung |
|---|---|---|---|
| babysitting24.ch | 24 von 26 Kantonen (Proxy-Stadt) | 26’783 Inserate (ein Pool) | AR/SG ohne Wert; Babysitter = Nanny derselbe Pool |
| care.com/de-ch | 13 von 14 Städten | 10’853 beworbene Profile | Städte, nicht Kantone; vom Anbieter beworben, nicht selbst nachgezählt |
| topnanny.ch | 22 Stadt-/Bezirksmärkte | 7’787 Angebot / 4’003 Nachfrage | Bezirke, keine volle Kantonsabdeckung; Angebot ~2x Nachfrage |
| tutti.ch + anibis.ch | 334 gesichtete Inserate | 58 echte Betreuungs-Inserate (17,4 %) | Momentaufnahme, keine Vollerhebung; unterste Grenze, Tessin überrepräsentiert |
Vier unabhängig erhobene Plattform-Zensen, Stand 24.7.2026. Die Totale dürfen NICHT addiert werden: dieselbe Person kann auf mehreren Plattformen inseriert sein, eine plattformübergreifende Dublettenprüfung ist ohne personenbezogene Daten nicht möglich. Quellen: babysitting24.ch, care.com/de-ch, topnanny.ch, tutti.ch, anibis.ch.
Am dünnsten ist der Beleg bei tutti.ch und anibis.ch: Von 334 gesichteten Kleinanzeigen in der Kategorie Reinigung/Kinderbetreuung waren nach manueller Prüfung nur 58 tatsächlich Betreuungsangebote (17,4 %), die übrigen betrafen Reinigung oder andere Dienstleistungen. Auffällig: 31 der 58 echten Betreuungs-Inserate, also 53 %, stammen aus dem Tessin, obwohl das Tessin nur rund 4 % der Schweizer Bevölkerung stellt. Das kann ein reales regionales Muster sein oder ein Artefakt des Erhebungszeitfensters; wir markieren es ausdrücklich als offene Frage, nicht als gesicherten Befund.
Das Angebot nach Kanton: Zürich und Genf dominieren
Auf babysitting24.ch, der Plattform mit der breitesten Kantonsabdeckung, lässt sich das Angebot fast landesweit kartieren. Zürich führt mit 5'538 Inseraten knapp vor Genf (5'268), beide weit vor Waadt (2'726) und Basel-Stadt (2'485). Nach BFS-Grossregionen zusammengefasst wird das Muster noch klarer: Die Genferseeregion (Genf, Waadt, Wallis) kommt allein auf 8'493 Inserate, fast ein Drittel des ganzen Marktes, während die Ostschweiz mit 1'329 Inseraten aus nur fünf von sieben Kantonen das Schlusslicht bildet (Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen liefern keinen verlässlichen Wert).
| # | Inserate | |
|---|---|---|
| 1 | Zürich | 5’538 |
| 2 | Genf | 5’268 |
| 3 | Waadt | 2’726 |
| 4 | Basel-Stadt | 2’485 |
| 5 | Bern | 1’846 |
| 6 | Luzern | 1’317 |
| 7 | Aargau | 853 |
| 8 | Zug | 835 |
| 9 | Freiburg | 786 |
| 10 | Basel-Landschaft | 766 |
| 11 | Neuenburg | 695 |
| 12 | Tessin | 509 |
| 13 | Wallis | 499 |
| 14 | Solothurn | 477 |
| 15 | Schaffhausen | 428 |
| 16 | Thurgau | 385 |
| 17 | Graubünden | 298 |
| 18 | Nidwalden | 262 |
| 19 | Jura | 171 |
| 20 | Schwyz | 153 |
| 21 | Obwalden | 144 |
| 22 | Uri | 124 |
| 23 | Glarus | 115 |
| 24 | Appenzell I.Rh. | 103 |
Anzahl Inserate je Kanton, Kategorie Babysitter, ohne kontaminierte pool_fallback-Werte (babysitting24.ch, Stand 24.7.2026). Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen fehlen: keine verlässlichen Werte, ausdrücklich nicht als Null zu lesen. Jeder Kantonswert stammt aus einer einzigen Städtesuche (i. d. R. Kantonshauptort), nicht aus dem ganzen Kanton.
babysitting24.ch-Inserate je Kanton, Kategorie Babysitter, Stand 24.7.2026. Proxy: eine einzelne Städtesuche pro Kanton (meist der Kantonshauptort), nicht der ganze Kanton; keine Normierung auf Kinderzahl möglich, da diese Grösse nicht erhoben wurde. Dunkler = mehr Inserate. Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen (grau) lieferten nur kontaminierte pool_fallback-Werte und sind ausdrücklich als fehlend zu lesen, nicht als Null. Zürich (5’538) und Genf (5’268) führen klar vor Waadt (2’726) und Basel-Stadt (2’485).
| Grossregion | Inserate | Kantone |
|---|---|---|
| Genferseeregion | 8’493 | 3/3 |
| Zürich | 5’538 | 1/1 |
| Nordwestschweiz | 4’104 | 3/3 |
| Espace Mittelland | 3’975 | 5/5 |
| Zentralschweiz | 2’835 | 6/6 |
| Ostschweiz | 1’329 | 5/7 |
| Tessin | 509 | 1/1 |
Summe der babysitting24.ch-Inserate je BFS-Grossregion (Stand 24.7.2026). 'Kantone' = Anzahl Kantone mit verlässlichem Wert von der Gesamtzahl der Grossregion. Nur die Ostschweiz ist unvollständig (5 von 7, AR und SG fehlen). Gesamtsumme: 26’783.
Angebot und Nachfrage: 7'787 gegen 4'003
Topnanny.ch ist die einzige der vier Plattformen, die Angebot und Nachfrage getrennt ausweist, und liefert damit ein direktes Ungleichgewichtsbild. National, über alle 22 erfassten Stadt- und Bezirksmärkte hinweg, bieten sich 7'787-mal Betreuerinnen an, während Eltern nur 4'003-mal aktiv suchen: ein Angebotsüberhang von fast 2:1. Doch der nationale Durchschnitt verdeckt grosse lokale Unterschiede. Im Bezirk Aarau kommen auf 52 anbietende Betreuerinnen 105 suchende Eltern (Verhältnis 2,02), das grösste Nachfrage-Ungleichgewicht der ganzen Erhebung. Am anderen Ende steht der Bezirk Lausanne: 908 anbietende Betreuerinnen gegenüber nur 266 suchenden Eltern (Verhältnis 0,29), praktisch gleichauf mit Genf (0,30). Genf ist dabei gleichzeitig der grösste Markt beider Seiten (964 Suchende, 3'218 Anbietende) und der Kanton mit der höchsten institutionellen Kita-Nutzung der Schweiz (70,9 %): riesig, aber nicht unterversorgt.
Inserate je Stadt-/Bezirksmarkt, topnanny.ch, Stand 24.7.2026: Angebot = baby-sitter + nounou-a-domicile, Nachfrage = garde-enfant + garde-partagee. Links: die vier Märkte mit dem grössten Nachfrageüberhang. Rechts: die vier Märkte mit dem grössten Angebotsüberhang. National (22 Märkte): 7’787 Angebot gegen 4’003 Nachfrage, knapp 2:1.
Wo die Kita fehlt, boomt der private Markt
Die auffälligste Erkenntnis dieses Zensus ist keine Einzelzahl, sondern ein Muster: Kantone mit tiefer institutioneller Kita-Nutzung zeigen systematisch einen stärkeren privaten Marktdruck. Über 15 Kantone hinweg korreliert das kantonal aggregierte Verhältnis von suchenden Eltern zu anbietenden Betreuerinnen auf topnanny.ch negativ mit dem Anteil der Haushalte, die eine Kita oder schulergänzende Betreuung nutzen (BFS EFG 2023): Spearman-Rho = −0,81. Eine zweite, unabhängig erhobene Annäherung über die von der SODK erfassten Kita-Plätze pro 1'000 Kinder bestätigt die Richtung (Rho = −0,61, n = 16). Die Korrelation ist explorativ und nicht kausal, und sie beruht auf einer kleinen Fallzahl, deshalb ist sie kein Beweis, dass fehlende Kitas den privaten Markt auslösen. Sie zeigt aber ein konsistentes Muster über zwei unabhängige Datenquellen hinweg, robust auch dann, wenn man die zwei unsichersten Kantone aus der Berechnung entfernt (Rho bleibt zwischen −0,77 und −0,80).
Jeder Punkt ein Kanton (n = 15; Schaffhausen fehlt: kein kantonaler EFG-Wert publiziert). X: Verhältnis suchende Eltern zu anbietenden Betreuerinnen auf topnanny.ch, kantonal aggregiert. Y: Anteil Haushalte mit Kita- oder schulergänzender Betreuung, BFS EFG 2023. Negativer Zusammenhang (Spearman-Rho = −0,81): je tiefer die institutionelle Nutzung, desto stärker der private Markt unter Druck. Explorativ und korrelativ, nicht kausal, kleine Fallzahl. Eine zweite, unabhängig erhobene Annäherung (SODK-Kita-Plätze pro 1’000 Kinder) bestätigt die Richtung (Rho = −0,61, n = 16).
Zahlen zum Zitieren
Fünf zitierfähige Zahlen aus diesem Zensus, jede mit ihrer Quelle, direkt copy-paste-bereit für Redaktionen.
“26’783 Kinderbetreuungs-Inserate sind allein auf babysitting24.ch live, verteilt auf 24 von 26 Kantonen.”
Quelle: babysitting24.ch, Stand 24.7.2026
“Auf topnanny.ch bieten sich 7’787 Betreuerinnen an, während nur 4’003 Eltern aktiv suchen, ein Angebotsüberhang von fast 2:1.”
Quelle: topnanny.ch, Stand 24.7.2026
“Im Bezirk Aarau kommen auf 52 anbietende Betreuerinnen 105 suchende Eltern, das grösste Nachfrage-Ungleichgewicht der Erhebung.”
Quelle: topnanny.ch, Stand 24.7.2026
“Je tiefer die institutionelle Kita-Nutzung eines Kantons, desto stärker der private Marktdruck: Spearman-Rho = −0,81 über 15 Kantone.”
Quelle: topnanny.ch × BFS EFG 2023
“Von 334 gesichteten Kleinanzeigen auf tutti.ch und anibis.ch waren nur 58 tatsächlich Kinderbetreuung, mehr als die Hälfte davon aus dem Tessin.”
Quelle: tutti.ch, anibis.ch, Stand 24.7.2026
Die Anmeldepflicht: was der Markt zeigt, und was er verschweigt
Keine der vier Plattformen verlangt eine AHV-Anmeldung, bevor Familie und Betreuerin in Kontakt treten. Das ist rechtlich nicht vorgeschrieben, bedeutet aber auch: Der sichtbare Markt sagt nichts darüber aus, wie viele der daraus entstehenden Anstellungen legal sind. Die Rechtslage selbst ist eindeutig, unabhängig von der Plattform:
Ohne Anmeldung
- •Kein schriftlicher Vertrag, keine AHV-Anmeldung, kein Unfallschutz
- •Die Anmeldepflicht gilt ab dem ersten Franken; die einzige Ausnahme betrifft unter 25-Jährige bis CHF 750 pro Jahr und Arbeitgeber
- •Bei einer Kontrolle drohen Beitragsnachforderungen für die Familie
- •Die Betreuerin baut keine Rente auf und ist bei einem Unfall nicht abgesichert
Legal angestellt mit Clino
- •Clino meldet Babysitter und Nannys in allen 26 Kantonen bei der AHV an, in wenigen Minuten
- •Schriftlicher Arbeitsvertrag, monatliche Lohnabrechnung und Unfallversicherung inklusive
- •CHF 19.90 pro Monat, keine versteckten Gebühren
- •Die Betreuerin baut Rente auf und ist rechtlich sauber angestellt
Warum eine Lohnplattform diesen Markt zählt
Clino registriert Anstellungen im Privathaushalt, Babysitter und Nannys eingeschlossen, in allen 26 Kantonen: schriftlicher Vertrag, AHV-Anmeldung ab dem ersten Franken bei der kantonalen Ausgleichskasse, Unfallversicherung, monatliche Lohnabrechnung, für CHF 19.90 pro Monat. Der grösste Teil dieses 26'783-Inserate-Marktes bleibt heute informell. Das muss er nicht sein.
Babysitter oder Nanny anstellen · AHV-Anmeldung: die 750-Franken-Regel erklärt
26'783 Inserate zeigen, wie gross der private Betreuungsmarkt der Schweiz wirklich ist. Was sie nicht zeigen, ist, wie viele der daraus entstehenden Anstellungen je bei einer Ausgleichskasse ankommen.
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Überraschende Erkenntnisse
Babysitter und Nanny sind auf der grössten Plattform derselbe Pool
Auf babysitting24.ch liefern die Kategorien Babysitter und Nanny in jedem gültigen Kanton exakt dieselbe Anzahl Inserate, 5'538 für Zürich in beiden Kategorien, 5'268 für Genf in beiden. Es handelt sich nicht um zwei unterschiedliche Angebote, sondern um denselben, unsortierten Anzeigenpool mit zwei Namen: Die Plattform kann Rollen intern nicht unterscheiden.
Aarau hat mehr als doppelt so viele suchende Eltern wie anbietende Betreuerinnen
Im Bezirk Aarau stehen 52 anbietenden Betreuerinnen 105 suchende Eltern gegenüber, das schärfste Nachfrage-Ungleichgewicht in der ganzen Erhebung. Zum Vergleich: In Lausanne, Genf und Basel ist es genau umgekehrt, dort übersteigt das Angebot die Nachfrage um das Zwei- bis Dreifache.
Das Tessin ist im sekundären Kleinanzeigen-Korpus massiv überrepräsentiert
Bei tutti.ch und anibis.ch stammt mehr als die Hälfte aller echten Betreuungs-Inserate (31 von 58) aus dem Tessin, obwohl der Kanton nur rund 4 % der Schweizer Bevölkerung stellt. Ehrlich gesagt: Wir wissen nicht, ob das ein reales regionales Muster ist oder ein Zufall des Erhebungsfensters, und markieren es entsprechend als offene Frage.
Quellen
- babysitting24.ch (2026) — Plattform-Zensus, Kategorie Babysitter. Stand 24.7.2026, 24 von 26 Kantonen · https://babysitting24.ch/de/babysitter/zh/zuerich
- care.com/de-ch (2026) — Beworbene Profilzahlen. Stand 24.7.2026, 13 von 14 Städten · https://www.care.com/de-ch/profile/kinderbetreuung/babysitter/zuerich
- topnanny.ch (2026) — Angebot/Nachfrage nach Stadt-/Bezirksmarkt. Stand 24.7.2026, 22 Märkte · https://topnanny.ch/fr/offres/garde-enfant/bezirk-zurich
- tutti.ch, anibis.ch (2026) — Kleinanzeigen-Screening. Stand 24.7.2026, 334 gesichtet, 58 echte Betreuungs-Inserate · https://www.tutti.ch/de/q/reinigung-kinderbetreuung-jobs/Ak8CxY2hpbGRjYXJlQ2xlYW5pbmeUwMDAwA
- BFS (2023) — Erhebung zur familienergänzenden Kinderbetreuung (EFG) 2023, institutionelle Nutzung je Kanton · https://dam-api.bfs.admin.ch/hub/api/dam/assets/32567903/master
- SODK / Lüssi 2024 (2024) — Kita-Plätze pro 1'000 Kinder, Sekundärvergleich · https://ch-sodk.s3.amazonaws.com/media/files/21586748/30ea/4279/b941/3f17614fa83b/Bericht-zur-familien-und-schulergaenzenden_Kinderbetr.pdf
- Ausgleichskasse / ahv-iv.ch (2026) — Merkblatt 2.06, Anmeldepflicht und CHF-750-Freigrenze · https://www.ahv-iv.ch/p/2.06.d
- Clino (2026) — Produktseiten nanny-anstellen, blog/babysitter-nanny-anmelden
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Über Clino
Clino ist eine Schweizer SaaS-Plattform, die privaten Haushalten ermöglicht, ihre Haushaltshilfe legal anzustellen — Lohnabrechnung, Arbeitsvertrag, AHV-Anmeldung und Unfallversicherung inklusive. CHF 19.90/Monat. Alle 26 Kantone. Gegründet 2025 in Zürich. clino.ch
























